[Lesetipp] Mein Lesetipp für Euch...

Hallo Ihr Lieben,

das Wochenende hat begonnen und die Sonne lacht.
Was fehlt, ist ein tolles Buch, mit dem man den sonnigen Tag genießen kann.

Ich habe diesmal zwei tolle Lesempfehlungen für Euch. Einmal ein wundervoller Liebesroman und ein erotisches E-Book.

Das Erste wäre "Die Zuckerbäckerin" von Edna Schuchardt. Eine süße Verführung in die Liebe.


Seit zwei Jahren sagen die Tarotkarten Conny ihren Herzkönig voraus: Blond, reich, gut aussehend – ein echtes Sahnestückchen. Nur, Conny glaubt nicht an die ewige Liebe und schon gar nicht an glückliche Ehen. Bei ihren Freundinnen sieht sie es ja dauernd, aus den anfänglichen Prinzen werden spätestens nach der Hochzeit garstige Frösche und die Liebe geht den Bach runter. Nein, das will Conny sich ersparen. Sie baut sich ihren Herzkönig lieber selber aus Marzipan, Schoki und Zucker. Den kann sie wenigsten ratzekahl aufessen, wenn er ihr nicht mehr gefällt. Tja, und dann steht der vorausgesagte Herzkönig eines Tages vor ihr: Blond, reich, umwerfend gut aussehend – ein echtes Sahnestückchen…
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Und hier noch ein schöner Blick ins Buch: 
„Du wirst deinen Herzkönig sicher schon sehr bald kennen lernen“, orakelte die Deuterin. „Er begegnet dir auf einer großen Gesellschaft. Du wirst dich Hals über Kopf in ihn verlieben, und ihn ebenso überstürzt heiraten. Genau acht Monate später wird euer erstes Kind zur Welt kommen.“
„Um Gottes willen!“ Conny sprang vor Entsetzen von ihrem Stuhl auf und schlug bestürzt die Hände vor den Mund, worauf Thea hastig den Kopf tief über die Karten senkte, damit Conny nicht das Lachen sah, das Thea sich mühsam verbiss. Sie war eine äußerst liebenswerte alte Dame ohne Falsch und Bosheit, aber manchmal machte es ihr Spaß, einen ihrer Klienten ein wenig zu verulken. „Ich sehe, dass ihr mindestens drei Kinder haben werdet“, fuhr sie fort, wobei sie das Lachen nur noch mit äußerster Anstrengung zurückdrängte. „Vielleicht auch vier, das verraten die Karten nicht so genau. Aber drei sind es bestimmt.“
„Drei Kinder?“ Über Connys Rücken lief ein Schauder nach dem anderen, bis sich ihre Haut anfühlte wie ein Reibeisen. Die Aussicht, dass sich demnächst drei kleine, plärrende, nervende und Windel vollscheißende Wichtel an sie klammern und ihre schicken Shirts und Blusen vollspucken würden, hatte für sie nichts, aber auch gar nichts Reizvolles an sich. Kinder waren was Nettes, okay, aber nur, wenn sie sich nicht mit ihr zusammen in einem Raum befanden oder absolut still in einer Ecke saßen und die Klappe hielten. „Ab sofort habe ich nur noch Sex mit…“

Und jetzt wird es erotisch mit:

Bärbel Muschiol - Mörderische Lust
Ein ganz besonderer erotischer Roman, der unter die Haut geht.

Erotisches, pures Dynamit: Armina fängt als Praktikantin bei der größten Anwaltskanzlei New Yorks an und verliebt sich in ihren unverschämt attraktiven Chef. Die körperliche Anziehungskraft bringt beide fast um den Verstand und sie erleben heiße, hemmungslose Momente im Büro, wie auch Nächte voller sinnlicher Fantasien und wahrgewordener, feuchter Träume. Doch Armenia will mehr: Ihr kommt eine zündende Idee im aktuellen Fall der Anwaltskanzlei: Sie hat Gefallen gefunden am Spiel mit dem Feuer und nähert sich als Lockvogel einem gesuchten Mörder, um ihn in die Falle zu locken. Doch sie ahnt nicht, was für ein dominanter Mann auf sie wartet…
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Bärbel Muschiol entführt Sie in die Welt der New Yorker Millionäre: Gnadenlos, verführerisch, lüstern und hoch erotisch. Tauchen Sie ein in New Yorks High Society und lernen die machtbewussten Männer kennen, die sich nehmen, was sie wollen... 

Und noch ein Blick ins Buch für Euch:
Aus dem leichten Prickeln in meinem Bauch ist seit der Autofahrt ein regelrechter Orkan geworden. In seiner Nähe fühle ich mich lebendig, begehrenswert und wohl. Er ist aufmerksam, zuvorkommend und unverschämt attraktiv. Und genau diese Kombination ist pures Dynamit. In meiner Zukunftsplanung kam kein Mann, keine Beziehung, ja noch nicht mal ein Lover vor. Und doch sitze ich jetzt hier, vor ihm, und denke an nichts anderes, als daran wie es sich wohl anfühlen würde, seine Lippen auf meiner Haut zu spüren, seine Hände in meinen Haaren und sein Geschmack auf meiner Zunge. Wie konnte mein erster Arbeitstag nur so chaotisch werden?  Dunkel und intensiv spüre ich seine Blicke auf meinem Gesicht. Die leisen Klänge der chinesischen Musik erfüllen den mit roten Lampinons beleuchteten Raum. Das obligatorische Aquarium, das man in so gut wie jedem China-Restaurant findet, dient als Raumteiler und schirmt unseren Tisch vor den Blicken der restlichen Gäste ab. Für den Kellner müssen wir wie ein Paar gewirkt haben, anders kann ich mir diese Platzzuteilung einfach nicht erklären.  Das Restaurant, das er für uns ausgesucht hat, ist gemütlich, und es gibt nicht viele Restaurants in New York, auf die diese Eigenschaft zutrifft.   Edel, teuer, billig, dreckig, nobel und durchschnittlich. Ja, diese Wörter passen meistens. Umso erfreuter bin ich, dass er anscheinend denselben Geschmack hat wie ich. Dank meiner Erziehung und meines Elternhauses habe ich kein Problem damit, wenn ich neben meinem Teller ein halbes Dutzend Besteckteile finde. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich dieses ganze oberflächliche Getue unbedingt brauche.   Umso passender ist es, dass wir jetzt in einem Restaurant sitzen, in dem uns zwei dünne Holzstäbchen zum Essen ausreichen.  Über die Wendung, die dieser erste Arbeitstag mit sich gebracht hat, verwundert nehme ich einen großen Schluck meiner Coca Cola, die mir mein Chef bestellt hat, bevor wir uns überhaupt gesetzt haben. Der Zucker und der allzu bekannte Geschmack bringen meinen Kreislauf wieder in Schwung.   „Geht es Ihnen wieder besser?

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen :-)

Eure Beate 

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