Sonntag, 7. Juni 2015

[Lesetipp] Sommer-Lesetipp "Mr Bashful" von Edna Schuchardt

Hallo ihr Lieben,

habt ihr schon eine Sommerlektüre für euren Urlaub oder für einen schönen Sommertag?

Wenn nicht, habe ich einen romantischen Liebesroman aus dem Klarant Verlag für euch.

Mr Bashful - Gibt´s den auch in sexy? von Edna Schuchardt bringt euch zum Schmunzeln und Träumen.
Dieses Buch gibt es sogar als Taschenbuch, für diejenigen die keinen E-Book Reader haben oder das Buch in eurem Regal stehen haben wollt. Ein richtig toller Hingucker.




Titel: Mr Bashful - Gibt´s den auch in sexy?
Autorin: Edna Schuchardt
Verlag: Klarant Verlag
Genre: Liebesroman
Erschienen: Mai 2015
Seitenzahl: 211 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch, E-Book

ISBN: 978-3-95573-248-6
Preis: 3,99 Euro [E-Book]
         11, 99 Euro [Print]





Kurzbeschreibung: 
Wie peinlich! David hat sich Hals über Kopf in Mandy verliebt, aber seine Versuche, die sexy, junge Hebamme zu erobern, gehen ordentlich nach hinten los – mit Rumstottern wird das nichts! Trotzdem fühlt sich Mandy von dem gut aussehenden und zuvorkommenden Kaufhausbesitzer angezogen und es kommt zum Kuss, aber sie weiß nicht so richtig, wie sie sein ungeschicktes Verhalten einschätzen soll. Simon – attraktiv, direkt und selbstbewusst ­– ist da schon ein ganz anderer Typ. Doch als David die beiden bei einem romantischen Essen sieht, steigt die Eifersucht in ihm hoch – und sein Kampfgeist ist geweckt ...

Da ich das Buch schon gelesen habe und ich in den nächsten Tage meine Rezension dazu veröffentliche, habe ich auch einen schönen Einblick ins Buch für euch. 

Blick ins Buch: 
Das erste, was er zu sehen bekam, war Laura Smith, die die Tür aufstieß und anschließend zur Seite trat, um eine junge Frau ans sich vorbei ins Büro gehen zu lassen, deren Blicke verlegen durch den Raum huschten. Als sie auf David trafen, erschien ein schüchternes Lächeln, das David normalerweise erwidert hätte. Doch er war unfähig zu reagieren. Wie vom Blitz getroffen saß er da, Mund und Augen vor Überraschung aufgerissen, was ihn leider nicht sehr intelligent aussehen ließ, und starrte die junge Frau an, deren Wangen sich unter seinen Blicken rosig färbten.  Nein, das war kein Dragoner, der ihm da gegenüberstand. Statt schwerer Laufschuhe mit Gummisohlen trug das zauberhafte Wesen schicke Highheels, die ihre wahnsinnig langen Beine noch länger erscheinen ließen. Sie hatte ihr Haar auch nicht zu dem von David vermuteten Dutt zusammengezwirbelt, sondern trug ihr Haar offen. In seidiger Fülle floss es über ihre Schultern und den Rücken. Seine Farbe erinnerte David an die Blätter der Blutbuche, die zu Hause in seinem Garten stand. Wenn die Sonne ins Astwerk schien, leuchtete das Laub so intensiv, dass daneben alle anderen Pflanzen verblassten.
Keine gestrickten Strümpfe, keine Brille, kein Korsett unterm strengen Schneiderkostüm. Stattdessen hautenge Jeans, Seidentop unter einem taillierten Blazer und ein Gesicht wie ein Engel. Die gute Fee – irgendeine gute Fee – musste seine Gebete gehört haben! Hier stand sie, seine Traumfrau und sie war sogar noch schöner als David sie in Erinnerung hatte!  „Mr. Ellwood?“ Ihre zart geschwungenen Lippen sprachen Worte aus, die wie Musik in seinen Ohren klangen.  „Ja“, hörte David sich mit fremder Stimme antworten. „Ja, ich – äh – bin – äh David – äh – Ellwood.“ Und dann kurzatmig ausgestoßen. „Sie sind Miss Floyd?“  „Stimmt.“ Auf ihren wunderschönen Lippen erschien ein Lächeln, das Davids Herzschlag komplett aus dem Takt brachte. „Ich komme wegen eines größeren Einkaufs zu Ihnen. Darf ich mich setzen?“  „Ja, oh, ja!“ David sprang auf. Mit geradezu artistischer Geschwindigkeit umrundete er seinen Schreibtisch und rückte Mandy den Besuchersessel zurecht. Er hätte am liebsten einen Salto rückwärts geschlagen vor Freude über das unverhoffte Glück, das ihm Mandy Floyd ins Büro geweht hatte. Gleich nachher würde er die Lohnbuchhaltung anweisen, Miss Pinkerton einen Sonderbonus auszuzahlen. Oder noch besser, sie zu befördern, ihr eine Europa-Rundreise zu buchen, sie für den Nobelpreis vorzuschlagen…  „Danke.“ Seine Besucherin wirkte ein wenig irritiert, als sie auf das Polster niedersank. War das wirklich der Chef dieses Hauses? Joy hatte ihren Boss als knallharten Geschäftsmann geschildert, der nicht nur genau wusste, was er wollte, sondern seinen Willen auch durchsetzte. Ein Mann, der sich weder von nettem Getue und noch von hübschen Brüsten weichkochen ließ.  „Darf ich Ihnen einen Kaffee anbieten?“, fragte er jetzt und unterbrach damit Mandys Gedanken. Sie riss sich zusammen.


So lernen sich David und Mandy kennen und was sich daraus ergibt, lässt eure Herzen höher schlagen, so wie es auch bei mir war. 
Ich kann dieses Buch wirklich jedem Fan von Edna Schuchardt und schönen romantischen Liebesromanen empfehlen. 

Jetzt wünsche ich euch noch einen schönen sonnigen Sonntag.

Eure Beate 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Mein letzter Post

[wants to read] Endlich möchte ich wieder lesen ...