[Blick ins Buch] Superstar in Love" von Lea Petersen



Hey ihr Lieben,

wie ihr sicher bemerkt habt, gibt es jetzt zur El Nino Serie von Lea Petersen, auch ein Buch, dass aus Sicht des Latinlovers, geschrieben ist. "Superstar in Love" 
Auf 391 Seiten dürft ihr die Gedanken mit El Nino teilen.
Wer die „El Nino“-Bände aus Sicht von Milia verschlungen hat, wird auch Superstar in Love lieben!
Beide Bände Superstar in Love sind auch für sich eine abgeschlossene Geschichte, der zweite Teil erscheint im Juli
Wir dürfen uns also schon freuen.

Klappentext:
Der berühmte Latinorapper El Niño ist hin und weg. Auf der After-Show-Party seines eigenen Konzerts trifft er Milia und fühlt sich von ihren üppigen Kurven und ihrer direkten Art sofort magisch angezogen. Es kommt zu einem heißen Flirt, aber an einem One-Night-Stand ist diese faszinierende Frau nicht interessiert. Dafür steckt sie ihm ihre Nummer zu ...
Der charismatische amerikanische Superstar könnte jede haben, doch Milia kann er einfach nicht vergessen. Ein leidenschaftliches Abenteuer beginnt, der sinnliche Latinlover lädt Milia zu aufregenden Sexmeetings ein an den luxuriösesten Orten der Welt. Tag für Tag wird ihm klarer: Diese Frau ist für ihn etwas ganz Besonderes. Doch es gibt ein Problem – El Niño ist längst verlobt, und durch einen Zufall erfährt Milia davon





Natürlich hab ich auch einen Vorgeschmack auf das Buch, dass ihr es gleich im Anschluss auch auf Reader laden könnt.
[...]Plötzlich ging ein Ruck durch die Menge um sie herum und Milia wurde gegen seine Brust gedrängt. Reflexartig landete seine freie Hand auf ihrem Hintern, damit Milia nicht umfiel. Verdammt! Ich will dich hier und sofort. Er sieht nicht nur prall aus – er fühlt sich auch so an. Atemlos und mit leicht geöffneten Lippen berührten sich fast ihre Nasenspitzen und er spürte, wie sich ihr Becken zwischen seine Schenkel schmiegte. Dann war auch schon alles vorüber und sie sagte sich von ihm etwas entfernend: »Sorry, und danke für die Rettung.«  »Dafür nicht!« Er schenkte ihr ein kleines Lächeln. »Ich glaube, wir suchen uns einen gemütlicheren Platz.« Mit diesen Worten stand er auf. Genauso wie ich es eingeschätzt hatte, sie ist etwas größer als ich. Aber hat dich das je abgehalten, Hernando? Nein, und warum sollte es? Wie das Selbstverständlichste in der Welt nahm er ihre Hand und steuerte auf einen mit lila Samt bezogenen Zweisitzer zu. Dort setzten sie sich hin. Milia schlug wie er ein Bein unter und legte ihren rechten Ellenbogen auf der Lehne ab. Er nahm ihre beiden Hände in seine und sagte: »Ich sehe keinerlei Ringe. Heißt das, es gibt niemanden in deinem Leben, oder trägst du einfach nur keinen Schmuck?«  »Sowohl als auch. Es gibt zumindest keinen Mann in meinem Leben und Schmuck trage ich nicht, zumindest keine Ringe.«  Er schaute sie prüfend an. »Es gibt keinen Mann in deinem Leben, aber eine Frau?« Nein! So ein Prachtweib wie du darf nicht nur ausschließlich auf Frauen stehen. Aber dann würdest du nicht mit mir hier sitzen und flirten, oder?   Milia lachte prustend los. »Ja, eine Frau oder besser eine kleine Frau. Eine kleine Kopie von mir selbst, mit den blitzenden Augen und den lockigen Haaren ihres Vaters und vier Jahre alt.[...]

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