Montag, 12. Dezember 2016

[Blick ins Buch] Lily Wilde - VIP Trilogie Band 1 "Sexy Player"

Hey ihr Lieben,

ich hatte euch vor Kurzem schon mal den ersten Band der "VIP-Trilogie", Sexy Player, von Lily Wilde vorstellt. Am Samstag, 17. Dezember, erscheint dann auch schon der zweite Teil der Trilogie "Dirty Champion" und ihr dürft gespannt sein, wie es weiter geht.
Wer den ersten Teil noch nicht gelesen habe sollte, der verpasst etwas. Der Schauspieler Colt Harding, ist nämlich ein richtiger Leckerbissen.

Band 1: VIP - Sexy Player


Klappentext:
Vogue-Party, Privatjet, heiße Nächte in Vegas – Ivy hat das Gefühl, sich quasi über Nacht in einem atemberaubenden Traum zu befinden! Die junge Bankangestellte soll eine Affäre mit dem berühmten Hollywood-Schauspieler Colt Harding vorspielen, um seinen neuen Film zu pushen, bei dem sie als Komparsin dabei war. Im Gegenzug wird sie dafür fürstlich entlohnt. Das Geld kann die hübsche Ivy gut gebrauchen, um ihrem Bruder aus der Patsche zu helfen. Doch was sie nicht geplant hat: Mit jedem Tag fühlen sie und Colt sich mehr voneinander angezogen, und der leidenschaftliche Kuss vor Ivys Haustür ist alles andere als ein Fake. Der Traum scheint sich in echtes Glück zu verwandeln, bis eine miese Erpressung alles zu zerstören droht.



Was verrät euch, der Blick ins Buch?
[...]Allmählich drang eine Erinnerung an vergangene Nacht in mein Bewusstsein. Die BMW-Party! Der Autokonzern hatte zu einer riesigen Feier eingeladen, weil ich seine Autos so gerne zu Schrott fuhr. Und die Blonde war eins der Mädchen gewesen, die die Drinks servierten. Wie war doch gleich ihr Name? Bambi oder Bimba oder Simba. Irgendwie hatte sie nach Disney geklungen.  Sie drehte sich zur Seite, wobei sie etwas Undefinierbares brabbelte. Dann schmatzte sie laut und schnarchte leise weiter. Die Decke rutschte zur Seite und entblößte eine ihrer Brüste. Sie besaß ein Tattoo um die Brustwarze herum, das den Nippel so aussehen ließ, als wäre er ein Klingelknopf. Drück mich stand darunter.  Ich musste raus hier.  Vorsichtig, damit ich sie nicht weckte, erhob ich mich und stand auf. Meine Hose lag auf dem Boden, mein T-Shirt weiter vorn an der Tür, direkt neben ihrem BH.   Hatten wir es nicht erwarten können, sodass wir uns schon in der Tür die Klamotten vom Leibe rissen?   Keine Ahnung. Meine Erinnerung ließ mich im Stich. Alles, was nach der Party passiert war, lag in einem grauen Nebel.  Während ich meine Hose aufsammelte, sah ich zu der Blonden. Ihre vollen Lippen wirkten einladend, sodass ich mir sofort vorstellte, wie es wäre, wenn sie sich um meinen Schwanz schlossen. Doch leider verriet mir mein Gedächtnis nicht, ob sie es heute Nacht wirklich getan hatte. Ich konnte mich auch nicht entsinnen, wie es sich anfühlte, in ihr zu sein. Hatte ich die richtigen Knöpfe gedrückt, ohne dass das Tattoo mich darauf aufmerksam machen musste? Und wie war doch gleich ihr Name? Mumba?
Ich hob meine restlichen Sachen auf und ging ins Badezimmer. Die Dusche aufzudrehen, wagte ich nicht, damit sie nicht erwachte. Ich spritzte nur kaltes Wasser in mein Gesicht, damit sich das Dröhnen in meinem Kopf verringerte. Und damit meine Augen abschwollen. Wie es aussah, waren die Tage, in denen ich die Nächte im Club durchfeiern konnte, gezählt. Ich wurde bald achtundzwanzig, ein gefährliches Alter. Noch klopften die Studiobosse an meine Tür und überschlugen sich mit Angeboten. Aber sobald ich mich der dreißig näherte, würden sie sich zurücknehmen. Dann wollten sie mich nicht mehr als glorreichen Helden in Actionfilmen sehen, sondern als geplagten Vater in Familienschmonzetten oder Psychothrillern. Und wenn ich mit dröhnendem Schädel, dicken Augen und einer Bierwampe vor der Kamera stand, bekam ich sowieso nur noch Rollen als Penner oder Serienmörder. Ich musste aufpassen, sonst war meine goldene Zeit bald vorüber.  Ich trank einen Schluck Wasser, dann zog ich mich an. Leise schlich ich aus dem Badezimmer und warf einen letzten Blick auf Bambi/Simba/Mumba, oder wie auch immer sie hieß, und nahm meine Schuhe. Dann suchte ich die Wohnungstür und ging leise hinaus.  Sobald ich draußen auf der Straße stand, orientierte ich mich. Wie es aussah, befand ich mich mitten in Hollywood in einer ruhigen Seitenstraße mit einem etwas heruntergekommenen Wohnblock. Ich hatte keine Ahnung, ob sich mein Auto hier irgendwo befand oder ob wir mit dem Taxi gekommen waren. Oder mit ihrem Auto, falls sie eins besaß. Aber darum würde ich mich später kümmern. Jetzt musste ich erst einmal richtig wach werden.  Ich ging vor zum Santa Monica Boulevard, wo ich mir ein Taxi rief und in den Westend Fitness Club fuhr.[...]

Und nun, schnappt euch euren Reader und lernt diesen sexy Mann kennen. Und denkt dran, am Samstag geht es weiter.

Eure Beate

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