Freitag, 30. Dezember 2016

[Blick ins Buch] Rush of Curves von Lea Petersen

Hey ihr Lieben,

heute erzähle ich euch mal wieder etwas aus "Rush of Curves" von Lea Petersen berichten. Die Protagonisten Salome ist eine reizende und kurvenreiche Frau, der nur wenig Männer widerstehen können.

Klappentext:
Salome ist außer sich! Das erfolgreiche Plus-Size-Model ist immer noch hin und weg von diesem Wahnsinnskuss in der Werbeszene mit Josh Munster. Und Josh, der Star am New Yorker Werbehimmel, hat sich nach dem Dreh nicht einmal von ihr verabschiedet! Was Salome nicht weiß: Sie hat Josh mit ihren üppigen Kurven und ihrer humorvollen Art völlig den Kopf verdreht… Als sich die beiden auf einer Party wiedersehen, ist Joshs Geduld am Ende, kurzerhand nimmt er Salome mit in sein Luxusappartement. Dort erweist er sich als versierter Lover, wie im Rausch bringt er die pralle Rothaarige zu ungeahnten Höhepunkten… Diese Affäre ist verdammt heiß, doch einer ist darüber gar nicht erfreut: Salomes WG-Mitbewohner Grant. Er ist ein echtes Alphatier mit umwerfendem Machocharme, und Salome seine heimliche Traumfrau…




Hier habe ich auch eine exklusive Leseprobe für euch:
Die kleinen Härchen auf Salomes Unterarmen stellten sich vor Erregung auf, als sich ihr und Grants Unterarm beim Hinsetzen auf die Couch berührten. Was war nur los? Schon eben am Essenstisch, als sie in einer eigentlich nur freundschaftlichen Geste seinen Handrücken getätschelt hatte, hatte sie das Gefühl gehabt, dass sich kleine erregende Elektroschocks ihren Arm hinaufbewegten. Hatte sie die zurückliegende Episode mit diesem Arsch Josh so inspiriert, dass sie jetzt plötzlich Lust auf die Männer in ihrer Umgebung bekam? Quatsch! Alles nur Zufall! Und außerdem war der Moment jetzt eh schon vorbei.
Salome machte es sich in der Ecke des bequemen Sofas, das das große Wohnzimmer beherrschte, gemütlich. Sie hatte ein Kissen vor sich auf dem Schoß, das sie jetzt umschlang.
»Ist dir kalt? Soll ich noch etwas mehr Holz auf das Kaminfeuer werfen?«, fragte Grant aufmerksam besorgt.
»Nein! Es ist warm genug. Alles gut! Ich mache es mir einfach nur gemütlich hier in der Ecke«,  lachte Salome. Plötzlich ließ sie das Kissen los und schlang ihre Arme um Grants Hals. Sie drückte ihm zwei dicke Schmatzer rechts und links auf die Wange und sagte lachend: »Vielen, vielen Dank! Ich habe es ganz vergessen, aber mich schon die ganze Woche darüber gefreut!«
Als sie sich wieder von ihm gelöst hatte und in ihre Sofaecke gesunken war, erklärte sie ihrem verständnislos dreinblickenden Gegenüber: »Du hast mein Bad renoviert! Und die Badewanne ist der Hammer!«
»Sal! Du bist unglaublich! Aber bitte schön!«, lachte Grant. »Ich habe die Badewanne vor ein paar Wochen bei einer Renovierung in Jamaica Heights gefunden. Die neuen Besitzer wollten alles hochmodern haben und da passte ihnen natürlich eine Wanne mit Löwenfüßen so gar nicht ins Konzept. Dan hat sie aufgearbeitet und hat dir das Bad auf Vordermann gebracht. Ich freu mich, dass es dir gefällt.«
Dan war einer seiner Subunternehmer, der für sämtliche Gas-, Wasser- und Sanitärarbeiten zuständig war. Unglaublich! Er musste sich zusammenreißen! Was war nur heute Abend mit ihm los? Am liebsten hätte Grant seinen Kopf geschüttelt, um das Bild einer prallen Sal, die mit ihren alabasterfarbenen Kurven im Schaum der Badewanne versank, wieder loszuwerden. Aus weiter Ferne bekam er mit, wie Salome sagte: »Grant! Du hast schon wieder diesen Blick drauf! Was ist nur los mit dir? Da muss dir eine – Oder sind es gar mehrere? – Dame ja ordentlich den Kopf verdreht haben!«
Er ging zum Gegenangriff über und lachte. »Warum unterstellst du mir denn andauernd, dass ich eine heiße Affäre habe? Was gibt es denn in Sachen Kerlen bei dir?«
»Nichts! Gar nichts! Meine Gedanken sind so rein wie der Schnee, der im Moment fällt!«, log Salome, ohne rot zu werden. Fräulein Klein! Sie sollte sich eigentlich schämen, so unverfroren zu sein, aber sie konnte oder wollte sich nicht eingestehen, dass es da tatsächlich jemanden gab, der ihr so gar nicht aus dem Kopf ging. Sie hörte Grant mit seiner sonoren Stimme fragen: »Wirklich nicht? Hattest du nicht etwas davon erzählt, dass du diesen Werbespot drehst und dass dein Partner dieses angeblich so heiße Männermodel sei? Das, dessen austrainierter Oberkörper im Sommer wochenlang auf den Billboards am Time Square zu bewundern war?«
»Du sprichst von Josh Munster. Ja, ich hatte diesen Werbespotdreh. Aber es war ja alles nur Show – und er ist tatsächlich so, wie sich hartnäckig die Gerüchte über ihn halten.«
»Was sind das denn für Gerüchte?« »Eine Diva wie einst Naomi – er kam mit einer einstündigen Verspätung zum Set. Und ein eiskaltes Ekel.« Und dabei so heiß wie jeder noch aktive Vulkan auf Hawaii. Salome Klein! Allein bei dem Gedanken an den nicht enden wollenden Kuss wurde ihr schon wieder heiß.
»Und du hast ihn nicht mit deinem unglaublich hinreißenden Charme dazu bewegen können, zutraulich wie ein Golden-Retriever-Welpe zu werden?« »Nein! Konnte ich nicht! Er ist eiskalt und unhöflich – basta!«, erwiderte sie bestimmt und schleuderte sachte das Kissen, das sie die ganze Zeit auf ihrem Schoß liegen hatte, in Richtung Grant. Dieser fing es mühelos auf und legte es wieder auf ihre verschränkten prallen Schenkel. Dann beugte er sich über sie und sagte nah an ihrem Ohr: »Dafür, dass du mir erzählst, er sei dir egal, regst du dich viel zu sehr auf! Ich wünsch dir süße
Träume, Herzblatt.[...]





Viel Freude mit der Geschichte. 

Eure Beate 

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