Freitag, 9. Dezember 2016

[Buchvorstellung] Der Countdown läuft - Neuerscheinung "Sexual Healing" von Veronika Engler

Hey ihr Lieben,

noch 5 Tage, dann erscheint das heiß ersehnte neue Buch von Veronika Engler.
"Sexual Healing" ist ein aufregend und erotischer Liebesroman, der ab dem 14. Dezember bei Amazon erhältlich ist.  Da ich es schon lesen durfte und absolut begeistert war, möchte ich euch auch schon etwas daraus verraten.
Zunächst erstmal einige Eckdaten:


Titel: Sexual Healing
Autorin: Veronika Engler 
Verlag: Selfpublisher
Erscheint am: Dezember 2016
Genre: Erotik
Ausgabe: E-Book 

Klappentext: 
Life Escape

Sie haben Lust auf ein zweiwöchiges Abenteuer ohne Hemmungen oder Tabus?
Ohne Zwänge und Vorschriften?
Einfach einmal abschalten in Ihrer ganz persönlichen Traumwelt?

Dann bewerben Sie sich jetzt!

Eine Auszeit aus dem eigenen Leben, das wäre genau das Richtige für Julie, die kurz zuvor ihren Freund mit einer anderen erwischt hat.
Um sich abzulenken, füllt sie online den Fragebogen aus. Versehentlich muss sie ihn tatsächlich auch abgeschickt haben, denn zu ihrer Überraschung wird sie von einem gewissen Daniel White ins Ritz London eingeladen.
Soll sie dieses doch etwas unseriös klingende Angebot wirklich annehmen?

Ein prickelnder Liebesroman voll Sehnsucht, Dominanz und absoluter Hingabe.

Und jetzt noch eine kleine Leseprobe: 
[...]Natürlich ging ich davon aus, dass Riley, wie so oft, auch jetzt von zu Hause aus arbeitete. Aber etwas war anders als sonst. Schon im Hausflur scholl mir laute Musik entgegen, aber nicht die Art von Rockmusik, die er am liebsten hörte. Stattdessen gab Lionel Richie eine seiner Balladen zum Besten, was mich irgendwie aus dem Konzept brachte. Oh … vielleicht ein Teil seiner romantischen Überraschung für mich?, ging es mir optimistisch, wie ich für nun Mal war, durch den Kopf. In freudiger, wenn auch etwas übertriebener Erwartung, sperrte ich die Tür auf. Was mich drinnen erwartete, zeugte allerdings nicht gerade von Romantik. Die Wohnung war dunkel, obwohl draußen noch die Sonne schien, denn sämtliche Vorhänge und Rollos waren vorgezogen. Zusätzlich säumte eine Spur aus Kleidungsstücken den Weg bis ins Schlafzimmer. Okay, dachte ich. Vielleicht nicht ganz die Rosenblätter, die ich anstelle der Klamotten als Wegweiser erwartet habe. Außerdem stand der PC im Wohnzimmer und eigentlich hätte ich Riley dort vorfinden sollen. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und wenn ich ehrlich zu mir war, musste die freudige Aufregung längst einem weitaus unangenehmeren Gefühl weichen. Unsicherheit? Ich wusste es nicht. Langsam schlich ich den dunklen Flur entlang, nachdem ich die Tür betont leise geschlossen hatte, als plötzlich Stimmen aus dem Schlafzimmer zu mir hervordrangen. Er schaut sich aber jetzt nicht allen Ernstes einen Porno an, während ich stundenlang alleine im Fly schufte? In manchen unbedachten Momenten traute ich Riley einfach alles zu. Nicht schön, ich weiß. Es war merkwürdig, sich in der eigenen Wohnung plötzlich als Eindringling zu fühlen. Aber genau das war es, was mir durch den Kopf ging, als ich leise den Flur entlang schlich. Die Schlafzimmertür stand einen Spaltbreit offen. Bevor ich endgültig erfahren würde, was genau der Grund für Rileys Nichterscheinen im Fly war, atmete ich noch einmal tief durch und wappnete mich für … für was auch immer. Ein schwacher Lichtkegel, der aus dem Zimmer in den Flur fiel, wies mir den Weg ins Ungewisse. Das Tor zum Himmel oder im schlechtesten Fall, zur abgrundtiefen Hölle. Wenn ich wirklich noch daran glaube, dass das hier in einer wundervollen Überraschung für mich endet, sollte ich dann nicht genau jetzt in diesem Moment die Schmetterlinge in meinem Bauch flirren fühlen? Doch stattdessen kam es mir so vor, als ob mir mein Herz im nächsten Augenblick aus der Brust springen und jämmerlich zugrunde gehen würde. Keine guten Voraussetzungen für einen romantischen Abend, oder? Es half ja alles nichts. Lionels Ballade schien sich weiterhin grausam in meine Seele zu bohren. Ich gab mir einen Ruck, denn wie auch immer sich alles aufklärte, es duldete keinen Aufschub. Ich ließ meiner Hand den Vortritt und sie die Tür weiter aufstoßen, noch ehe ich einen Blick in unser gemeinsames Schlafzimmer wagte. Dann ging ich einen Schritt vor und setzte mich einem Anblick aus, der sich sofort in mein Innerstes einbrannte und den ich wohl nie wieder vergessen würde: Riley lag auf unserem, ich betonte es noch einmal, auf unserem gemeinsamen Bett, völlig nackt. Doch leider war das nicht alles, was an der ganzen Situation ungewöhnlich war, denn auf seinem besten Stück tobte sich eine ebenfalls spärlich bekleidete, wohlproportionierte Blondine aus, was Riley sichtlich genoss.[...]

Jetzt heißt es nur noch warten und vergesst nicht, euch das Buch unbedingt vorzumerken. 

Eure Beate 



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