Montag, 21. Oktober 2013

[Rezension] Leon von Winterstein - Adrianas Nacht

Titel: Adrianas Nacht 
Autor: Leon von Winterstein
Verlag: dotbooks
Erschienen: Juli 2013
Genre: Erotik
Seitenzahl: 165 Seiten
Ausgabe: E-Book 

ISBN: 978-3-95520-331-3

Preis: 4,99 Euro

(Quelle: dotbooks)


Leseprobe:


Ich bedanke mich bei BdB für diesen Gewinn und natürlich auch bei dotbooks für dieses Leseexemplar.


Klappentext

Ich spürte das Zittern deines Körpers, Lust und Gier stiegen in uns auf. Du legtest Deine Arme um mich und flüstertest: »Wir haben wenig Zeit.«

Was tust du, wenn die Frau, die du liebst – die du geküsst, berührt, gestreichelt hast – nicht mehr bei dir ist, da sie im Koma liegt? Natürlich wirst du versuchen, sie mit jedem Mittel wieder zurück ins Leben zu holen. Leon tut dies, indem er ihr Geschichten erzählt. Doch nicht irgendwelche Geschichten: In seinen Erzählungen lässt er all ihre gemeinsamen erotischen Eskapaden wieder aufleben. Zudem lässt er sinnliche Phantasien einfließen – in der Hoffnung, dass sie beide sie schon bald zusammen ausleben können. 

Über das Buch:
Was tust du, wenn die Frau, die du liebst - die du geküsst, berührt, gestreichelt hast - nicht mehr bei dir ist, da sie im Koma liegt. 
Natürlich wirst du versuchen, sie mit jedem Mittel wieder zurück ins Leben zu holen. Leon tut dies, indem er ihr Geschichten erzählt. Doch nicht irgendwelche Geschichten: In seinen Erzählungen lässt er all ihre gemeinsamen erotischen Eskapaden wieder aufleben. Zudem lässt er sinnliche Phantasien einfließen - in der Hoffnung, dass sie beide sie schon wieder bald zusammen ausleben können. 

Meine Meinung:
Adriana lernt Leon auf einem Empfang kennen, den sie mit ihrer Freundin Nicole besuchte. Sie haben in einem Pavillion Sex miteinander, ohne zu wissen, wer der andere überhaupt ist. Doch das macht Adriana nichts aus, im Gegenteil, nach dem Zusammentreffen wollte sie unbedingt wieder ein Treffen mit dem Unbekannten. 
Diesen Teil des Romans erfährt man in einem Brief, den Leon für Adriana geschrieben hat und dann abends an ihrem Krankenbett vorliest, in der Hoffnung sie möge aufwachen. 
Seit dem Unfall ist Leon nicht mehr derselbe. Er lässt sich gehen und verbringt viel Zeit bei Adriana. Da Adriana verheiratet ist und eine Tochter hat, kann Leon nur spät abends an ihrem Bett sitzen. Schwester Simone hat an den erotischen Briefen an Adriana Gefallen gefunden und so hat Leon mit ihr immer wieder Sex.
Leon hat während des ganzen Romans ziemlich viel Geschlechtsverkehr mit den verschiedensten Frauen. Sei es Nicole, die beste Freundin von Adriana oder Anna, eine Prostituierte, die er regelmäßig kommen lässt. 
Aber im Leben von Leon gibt es noch eine Frau namens Marie. Er mag sie und fühlt sich zu ihr hingezogen, war aber bisher noch nicht mit ihr im Bett gelandet. 
Leon schreibt währenddessen immer wieder Geschichten darüber was beide miteinander erlebt haben. Schnellen Sex, da Adriana keine Zeit hatte oder einen Dreier mit ihrer Freundin. Diese Briefe haben einen schönen erotischen Touch. 

Das Ende war sehr verwirrend. Erst hatte Adriana auf Leon reagiert und dann entscheidet er, dass er nicht wieder kommt, um einer anderen seine Liebe zu gestehen.
Eigentlich war der ganze Roman teilweise schwierig zu lesen, da Leon immer diese Sprünge gemacht hat. 
In diesem Moment erzählt er, wie es zu diesem tragischen Unfall kam und dann liegt er mit Nicole im Hinterzimmer eines Clubs und beide fallen übereinander her. 

Mein Fazit: 
Ich hatte sehr viel mehr von diesem Roman erwartet. Der Autor hat in der Ich-Form das Buch geschrieben, womit ich eigentlich keinerlei Schwierigkeiten habe, doch in diesem Fall fiel es mir manchmal sehr schwer. 

Kann man von Liebe sprechen, wenn man eine Frau, die im Koma liegt, regelmäßig "betrügt"?

Meine Bewertung: 3,5/5





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