[Blogtour] Nephilim - L. A. Vampires Blogtour von Taya Carpenter - Protagonisten-Interview


Hallo ihr Lieben,

willkommen bei der Blogtour  "Nephilim - L. A. Vampires" von Tanya Carpenter. In den letzten zwei Tagen habt ihr schon etwas zum Buch und den Schauplätzen erfahren.
Bei mir gibt es heute ein tolles Interview mit den drei Hauptprotagonisten Beth, Kyle und Proud.

Ich wünsche euch viel Vergnügen.

Hallo Beth, Kyle und Proud,
es freut mich, dass ihr euch Zeit für mich genommen habt.

Fangen wir mal mit euch dreien direkt an. Euer Zusammenleben ist ja immer sehr explosiv.
Proud, du hast ja ein wirklich großes Interesse an Beth und hast auch deine Chancen bisher gut genutzt. Was macht den Reiz denn aus, da du ja weißt, dass dein Cousin nicht wirklich erfreut darüber ist?
Proud: *grinst* Der Reiz des Verbotenen. Sei doch mal ehrlich, wen reizt das nicht? Und sie ist ja auch wirklich heiß. Von allen begehrt. Auch wenn einige dabei weniger hinter ihrem Körper her sind. Und mir macht sie nichts vor. Sie steht auf mich. Ich bin gefährlich, ich bin der dunkle, charismatisch-gefährliche Verführertyp, der den Mädels Angst macht, von dem sie sich aber auch angezogen fühlen, wie die Motten vom Licht. Da macht sie keine Ausnahme. Hey, und der Versuch ist ja wohl erlaubt. Ich zwinge sie immerhin zu nichts.

Wie ist es denn für dich Beth, immer unter der Beobachtung von Proud zu stehen? Hat er dir denn schon mal richtig Angst gemacht?
Beth: Offen gestanden macht er mir permanent Angst. Ich kann mir nie sicher sein, dass er nicht im nächsten Moment hinter mir steht. Außerdem hab ich ja schon zu spüren bekommen, wie er meine Gedanken manipulieren kann. Das ist alles andere als beruhigend. Andererseits ist er aber auch schon mehrfach für mich dagewesen, wenn ich in Not war oder eine Schulter zum Anlehnen brauchte. Er ist so verwirrend. Mal total nett und im nächsten Moment macht er sich wieder einen Spaß daraus, mich zu schockieren. Ich weiß nie, wieviel von dieser dunklen Natur, die er mir zeigt, echt ist und wieviel nur Mache.

Und dich Kyle, brauch ich eigentlich gar nicht fragen, wie du es findest, wenn Proud in der Nähe von Beth ist. Wie gehst du denn damit um?
Kyle: Manchmal könnte ich ihm den Hals umdrehen, aber er ist mein Cousin und wir kennen einander gut. Außerdem ist Beth ihm nicht egal, und das ist beruhigend zu wissen, weil er auf unserer Seite ist. Ich kann letztlich nur hoffen, dass er seine Grenzen kennt und sich auch daran hält. Sicher bin ich mir allerdings nicht. Im Augenblick kann ich aber sowieso nicht viel daran ändern. Ich bin ja auch froh, dass er Beth ebenfalls beschützt. Sie kann jeden Schutz brauchen, den sie bekommen kann.
Proud: *mit sinistrem Grinsen* Sie ist bei mir in den besten Händen. Und die Grenzen leg ich ja nun wirklich nicht alleine fest. Aber haben wir nicht andere Sorgen?

Beth, du hast Kyle ja in einer besonderen Situation kennen gelernt. Welche Gedanken gingen dir durch den Kopf, als du ihn dabei beobachtet hast, wie er sich über einen in sterben liegenden Mann beugt?
Beth: Anfangs dachte ich ja noch, er wolle nur eine Krankenbesuch machen und einem Sterbenden Trost spenden. Als ich sah, was er wirklich vorhatte, war ich geschockt. Und ich hatte panische Angst. Ich wusste damals ja nichts über ihn oder das, was er ist. Mir war einfach vollkommen klar, dass er mich töten würde, wenn er mich erwischt.

Es ist für dich sowieso nicht immer einfach, sich um Sterbende zu kümmern. Als du erfahren hast, wer Kyle ist und was er macht, hattest du da keinen Fluchtgedanken, obwohl du ja auch schon bemerkt hattest, dass du beobachtet wirst?
Beth: Es war seltsam, das alles zu erfahren. So unwirklich. Erst konnte ich das gar nicht glauben, dann erschien es mir sogar fast logisch. In dem Moment wollte ich nicht mehr wirklich weg von ihm, aus Sorge, er könne mir etwas antun. Ich wusste einfach instinktiv, dass er mir nichts tun würde. Es war noch nicht meine Zeit zu sterben. Je mehr ich über ihn und seine Aufgabe erfuhr, umso mehr Sinn ergab das alles. Und desto besser konnte ich es verstehen.

Proud, mal zu dir. Du bist ein Azrae und hast eigentlich auch die Aufgabe, sterbenden Menschen von ihren Leiden zu befreien und ihre Seele in den Himmel steigen kann. Warum machst du das nicht, sondern stehst auf Partys, Blutcocktails und Sex?
Möchtest du nicht wie Kyle, den Menschen helfen?
Proud: Schätzchen, das hab ich jahrhundertelang gemacht und was hat es mir gebracht? Nichts! Außer Kopfschmerzen und schlechten Träumen. Warum soll ich mich darum kümmern? Sterben tun die auch so. Vielleicht nicht ganz so sanft, aber einen großen Unterschied macht es sicher nicht. Die Seelen finden schon ihren Weg. Haben sie vorher ja auch, als es uns noch nicht auf Erden gab. Und falls nicht, sind da immer noch die Djin. Sollen die sich doch drum kümmern. Die sind sonst eh zu nichts zu gebrauchen.
Weißt du, wenn du einmal dieses geile, erhebende Gefühl gekostet hast, wenn du frisches junges Blut trinkst, dann kapierst du auch, was ich meine. Wenn alles noch viel intensiver wird als vorher. Auch beim Sex. Das ist der Megakick! Willst du es mal ausprobieren? Bei dir müsste es natürlich Vampirblut sein, um dir dasselbe Gefühl zu vermitteln. Aber kein Problem, ich steh dir da gern zu Verfügung. Ganz uneigennützig natürlich. Du darfst an meiner Kehle saugen und danach sagst du mir, ob das nicht das geilste Gefühl ist, was du je empfunden hast. Und was man einfach immer wieder haben will.

Beth, als du erfahren hast, welche Gestalten sich auf der Erde herumtreiben und du plötzlich wusstest was und wer du bist, war die Verwirrung groß und  du hattest Zweifel. Was ging in dir genau hervor, da ja deine Vergangenheit viel damit zu tun hatten?
Wolltest du Antworten auf Fragen, die dich immer beschäftigt hatten?
Beth: Bevor ich all das erfahren habe, hatte ich eigentlich gar keine Fragen. Mit dem schwarzen Loch in meiner Vergangenheit hatte ich mich längst abgefunden. Ich wollte nach vorne schauen. Doch dann passierte all das und dieses Loch in meiner Vergangenheit gewann plötzlich an Bedeutung. Ich muss die Antworten finden. Ich muss hinter das Geheimnis kommen. Ergründen, warum das alles passiert ist und wer dahintersteckt. Das ist jetzt mein Ziel. Ich hoffe, ich schaffe das. Und ich hoffe, ich muss das alles nicht allein durchstehen.

Kyle, du hast dich ja direkt von Anfang an in Beth verliebt. Sie ging dir nicht aus dem Kopf. Beschreib uns mal, welche Gefühle in dir vorgekommen sind und was dir an Beth so gefällt?
Kyle: Das ist schwer in Worte zu fassen. Das war einfach magisch. Als sie mich entdeckt hat, wusste ich, dass ich sie eigentlich ausschalten muss und genau das hatte ich auch vor. Ich mach sowas nicht gerne, aber wenn einem von uns ein Fehler unterläuft, bleibt uns kaum eine andere Wahl. Ich war schon kurz davor, doch dann habe ich in ihre Augen gesehen und da war einfach etwas, das mich ganz kurz erfasst hat. So flüchtig wie ein Schmetterlingsflügel, aber es war da. Wie eine Verbindung. Eine Art Erkennen. Ich hatte keine Ahnung, was genau es war, das habe ich immer noch nicht. Aber es war so stark, dass ich in diesem Moment wusste, ich kann sie unmöglich töten. Wo das alles hinführen würde, konnte ich da noch nicht ahnen. Und dass aus diesem ersten Gefühl eine derart starke Liebe in mir wachsen würde auch nicht. Aber es ist gut so. Auch wenn es mir mein Leben gerade nicht einfacher macht.

Könnt ihr mir mal genau erklären was Grigoris, Cherubim, Seraphim und Djins sind?
Sie alle und natürlich ihr habt eine Aufgabe auf der Erde.
Kyle: Wir sind letztlich alle Engel. Wir sollen für Ordnung auf der Welt sorgen. Jeder mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Wir Azrae sind wie Tore. Die Grigoris eher ein tiefer Brunnen. Die Cherubim haben extrem ausgeprägte Sinne und sind gute Kämpfer. Und die Djins spüren Geister auf und sammeln verlorene Energien auf.

Proud: Gott, was für ein salbungsvolle Geschwafel. Man könnte ja fast meinen, wir wären alle Heilige, wenn man dich so reden hört. Bring es doch auf den Punkt. Wir sind Gefallene. Verstoßene, Abschaum. Wir sind die Bösen, die unartigen Kinder, die zuviele unbequeme Fragen gestellt haben. Und auch hier unten auf der Erde bekleckern wir uns ja nicht gerade mit Ruhm. Wir sind gefährlich, Raubtiere – allesamt. Das kann man schönreden, oder man kann den Tatsachen ins Auge sehen. Das Ding beim Namen nennen. Wir leben doch nur noch, weil der Big Boss noch keine endgültige Entscheidung treffen konnte. Wir sind hier, weil er da oben keine andere Verwendung für uns hatte, und wir so wenigstens noch zu irgendwas Nutze sind in seinem tollen Weltenplan, aus dem er uns eigentlich lieber rauswerfen würde. Aber das ist nicht so einfach. Auch nicht für ihn. Darum ist das hier eine Art Notlösung. Toll, oder? Wir stehen auf dem Wartegleis. Bis er einen Weg gefunden hat, uns endgültig in den Arsch zu treten. Wir sind doch alle auf dem besten Weg dazu, soviel Schuld wie wir mit jeder neuen Tat auf uns laden. Egal, was wir tun. Da ist es ja wohl nur recht und billig, wenn ich wenigstens noch ein bisschen Spaß dabei habe. Na egal, im Moment interessiert mich „SEIN großer Plan“ eh noch weniger als sonst. Kümmern wir uns um unsere Angelegenheiten und überlassen ihm die seinen. Ich hoffe, er bekommt Kopfschmerzen vom Grübeln.

Für alle die das Buch noch nicht kennen, hat der Titel ja viel mit Beth zu tun. Du bist der Grund warum Kyle jetzt auf dich Acht geben muss. Du hast dich ja auch in Kyle verliebt, war es schön für dich, trotz des ganzen Drumherum, ihn in deiner Nähe zu haben und zu spüren, dass auch er so empfindet?
Beth: *errötet* Ja, es ist eigentlich total verrückt, sich in so einer Situation überhaupt zu verlieben. Aber es fühlt sich einfach richtig an. Und ich weiß, das Kyle eine reine Seele hat, egal was Proud sagt. Er ist ein guter Mensch – Engel – Vampir oder was auch immer. Ich fühle mich bei ihm geborgen. Ohne ihn wäre ich sicher längst durchgedreht. Ich weiß, dass auch Proud seine guten Seiten hat, obwohl er die gerne verbirgt. Dennoch ist er mit Kyle nicht zu vergleichen. Ich werde bei ihm immer einen Rest Furcht in mir tragen, die ich hingegen bei Kyle seit dem Morgen im Park nie mehr empfunden habe.

Tja Proud, besonders gut hat dir das ja nicht gefallen, aber doch seit ihr in Gefahrensituationen füreinander da. Du hast ja auch im Hintergrund auf Beth aufgepasst.
Proud: Irgendeiner musste es ja tun. Mehr feiner Cousin war ja hin und wieder doch mit anderen Dingen so beschäftigt, dass er das Wesentliche mal wieder aus den Augen verloren hat. Das kommt davon, wenn man immer an das Gute glauben will. So ein Schwachsinn. Die Welt ist schlecht. Und unsere netten Brüder und Schwestern sind es erst recht. Da muss man immer auf Hut sein. Gott, manchmal glaube ich, dass ich auch ein zu gutes Herz habe, sonst hätte mich das ja alles nicht kümmern müssen. Aber ich konnte doch nicht zusehen, wie Beth in ihr Unglück rennt. Dann wäre ja für Kyle auch eine Welt zusammengebrochen und ich kann dir sagen, er ist unerträglich wenn er am Boden zerstört ist. Das Gejammer wollte ich mir echt nicht geben. Da war es besser, sich gleich selbst drum zu kümmern, dass der Kleinen nichts passiert.

Als du von deinen Eltern erfahren hast, Beth, wolltest du sie unbedingt finden?
Beth: Ja auf jeden Fall. Wer würde nicht wissen wollen, woher er stammt. Bei meiner Mutter … na ja, da bin ich mir nicht sicher. Hab ich sie gefunden? Oder nicht? Und mein Vater … ich muss einfach wissen, wer er ist. Welches Erbe ich in mir trage. Sonst drehe ich irgendwann noch durch vor Panik. Allerdings weiß ich nicht, ob es besser wird, wenn ich es herausgefunden habe.

Es gab ja eine Situation, in der euer gesamtes Leben auf den Kopf gestellt wurde. Menschen denen ihr vertraut habt, haben die Seiten gewechselt. Die Gefahr wurde immer größer und dann passiert etwas Schreckliches.
Meint ihr, dass sich die Zukunft wieder zum Positiven ändert?
Kyle: Ich hoffe es. Und ich will daran glauben. Das ist alles, was mich am Leben hält. Der Glaube, dass es noch eine Hoffnung gibt und wir irgendwann wieder ein friedliches Leben leben können.
Beth: Das geht mir genauso. Ich werde sicher künftig vorsichtiger ein, wem ich mein Vertrauen schenke, aber es sind nicht alle schlecht und wir hatten ja auch Hilfe. Ich vertraue auf unsere Liebe und auf Kyle. Und darauf, dass, wenn sich erst alles aufgeklärt hat, alles gar nicht so furchtbar ist, wie es mir momentan erscheint.
Proud: *mit zynischem Lachen* Mir wird gleich schlecht vor soviel süßer Hoffnung. Da bekommt man ja nen Zuckerschock. Ich bin da eher realistisch. Es kann nur gut werden, wenn wir dafür sorgen. Bloß nicht auf andere verlassen. Ja, eine Chance besteht sicher noch, dass war das alles wieder in den Griff bekommen. Aber das wird ein hartes Stück Arbeit und ganz sicher noch gefährlicher als das, was wir bisher durchgemacht haben. Und genau deshalb überlasse ich da nichts dem Zufall, dem guten Glauben, der Hoffnung oder irgendwelchen fadenscheinigen Freunden, von denen ich nicht weiß, ob sie nicht im nächsten Moment für einen Haufen Dollar ihre Seele – und vor allem uns – verkaufen. Also fang ich jetzt selbst an, mich darum zu kümmern, dass alles gut wird. Ihr zwei *deutet auf Kyle und Beth* könnt ja noch ein Weilchen mit dem Hoffen verbringen, wenn euch das lieber ist.

So ihr Lieben, wenn ich euch noch mehr frage, dann verraten wir euren Fans zu viel ;-)
Kyle, ich wünsche dir am meisten Glück und ich hoffe, dass wir euch drei im nächsten Teil wieder treffen werdet.
Die Feinde sitzen euch ja immer noch im Nacken.

Kyle: Wir werden uns wiedersehen. Der Kampf ist noch nicht vorbei. Und *an Proud gewandt* keine Sorge, Kumpel. Ich verlasse mich auch nicht allein auf das Hoffen. Ich habe schon mit Taten angefangen. Mal sehen, wer von uns am Ende mehr gekämpft hat.


Ich hoffe, dass euch das Gespräch gefallen hat.

Gewinnspiel: 



Ihr könnt auch etwas gewinnen.
Um die Tasse, das Print oder eines der E-Books zu gewinnen, müsst ihr nur auf den teilnehmenden Blogs kommentieren. Manchmal auch eine Frage beantworten.
Je öfter ihr kommentiert, desto größer sind eure Chancen.
Ihr habt Zeit bis zum 13.07.2015 um 18 Uhr und am folgenden Tag wird ausgelost.

Bei mir müsst ihr auf die Frage antworten:
Welcher Protagonist gefällt euch besser, Kyle oder Proud und warum?

Weiter geht es morgen bei Bella. Sie hat ein tolles Interview mit Tanya Carpenter geführt.
Viel Vergnügen und viel Glück. Ich drück euch allen die Daumen.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren.
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Kein Ersatz beim Verlust auf dem Postweg.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Persönliche Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet.
Gewinn nur möglich mit Postanschrift in Deutschland.
Gewinner werden per Mail benachrichtigt.


Kommentare

  1. Guten Morgen liebe Beate!!!

    Erstmal tolles Protagonisten Interview und ich muss sagen, ich finde Kyle zwar sehr beherrscht, aber auch sehr interessant.

    Wobei Proud eher der Draufgänger ist und er vielleicht mehr unter seiner Schale schlummert als man vermutet oder er zeigt.

    Aber wer mir besser gefällt kann ich noch nicht so genau sagen, das wüsste ich dann wenn ich mehr von der Geschichte beim lesen erfahre.

    Im moment wäre ich eher der Meinung von beiden etwas.

    Jedenfalls toller Beitrag und macht Lust gleich weiter zu lesen! :D


    Liebe Grüße Susanne

    Firebird800@web.de

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  2. Hallo und guten Tag,

    also ich persönlich mag Leute wie Kyle, die auch in schwierigen und unmöglichen Situationen nicht die Hoffnung auf das Gute und eine Besserung aufgegeben haben.

    Das finde ich gut und positiv, denn es gibt doch immer noch Mittel und Wege für ein gutes Ende einer verfahrenen Geschichte..nur nicht die Hoffnung und den Mut verlieren!!

    LG..Karin..

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  3. Ich mag Kyle sehr gerne, mir sagt sein Charakter und seine Verhaltensweisen sehr zu.

    Ich wünsche einen schönen Mittwoch.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Hallo,

    Kyle ist mir von seinem Charakter her symphatischer :)

    Liebe Grüße
    SaBine
    (kupfer-sabine@t-online.de)

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  5. Hi also für mich scheint Proud ein interessanter Protagonist zu sein. Vielleicht auch ein klein bisschen draufgängerisch ;-) bin echt schön gespannt. Lg und noch einen schönen Abend
    rzoellmann90@gmail.com

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  6. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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