[Blogtour] Blogtour "Liebe innig & Räche tödlich" von J. R. König - Kampf gegen Drogen


Hallo ihr Lieben,

ich freue mich, dass euch die Blogtour zum Buch von J. R. König so gut gefällt. Gestern hattet ihr bei mir ja schon einiges über die Charaktere des Buches erfahren und heute werde ich euch etwas über den Kampf gegen Drogen berichten.

In "Liebe innig & Räche tödlich" geht es um eine Droge "LoseYou", die bösen Schaden anrichtet. Sie macht die Menschen gefügig und werden dann auch noch aggressiv. Die meisten landen im Krankenhaus, doch von einer Hilfe kann keine Rede sein. Erst ein Gegenmittel hilft den Betroffenen.

Heroin, Kokain und Cannabis kosten immer weniger.
Die Qualität der Substanzen ist hingegen deutlich gestiegen. Das belegt eine großangelegte Studie. Die Forscher glauben deshalb: Der globale Kampf gegen die Drogenmafia ist verloren.

Mit aller Härte vorgehen gegen illegale Drogen und die Kartelle dahinter - was Politiker und Polizei propagieren, zeigt offenbar kaum Wirkung. Der globale Krieg gegen Drogen steht einer Studie zufolge vor dem Scheitern. Nicht nur sei das Angebot von Heroin, Kokain und Cannabis in den USA und der EU weiter ungebrochen, zudem seien die Preise gefallen und die Qualität habe sich verbessert.

Praktisch jede Woche haben Ermittler 2011 eine neue synthetische Droge entdeckt, das sind mehr als in jedem anderen Jahr zuvor. Experten warnen: Auch wenn die Stoffe noch nicht verboten sind, kann die Einnahme tödlich sein.

Fünf Prozent der Jugendliche nahmen "Legal Highs"
Dank verbesserter Prüfmethoden seien zwar mehr der neuen Rauschmittel identifiziert worden, doch die Drogendealer seien den Behörden immer noch einen Schritt voraus, sagte EBDD-Direktor Götz. Die Möglichkeiten der Kontrollen innerhalb der EU, die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und auch die Chance der Ermittler, schnell zu reagieren, müssten weiter verbessert werden.

Es sei ein neuer Markt entstanden, erklärte Götz. Es sei zu attraktiv, Päckchen der neuen Drogen über das Internet oder auch in Nightclubs zu verkaufen. "Woher auch immer eine der neuen Pillen auch stammt, es ist ein tödliches Roulette-Spiel für den Konsumenten." Dieser stehe einer immer größer werdenden Vielfalt von Pulvern und Mixturen gegenüber - ohne genau zu wissen, was sie wirklich enthalten.



Für Ermittlungen, Festnahmen und Haftstrafen wird im Kampf gegen Drogen deutlich mehr Geld ausgegeben als für Prävention. Effektiv scheint das nicht: Die Zahl der Drogentoten steigt auch in diesem Jahr wieder. Recherchen von "Correct!v" zeigen nun: Drogenpolitik produziert vor allem Fragezeichen. Wieviel Geld im Kampf gegen Drogen wohin fließt, und was die Maßnahmen dort bringen, das weiß keiner. Repression statt Prävention - ist dieser Ansatz gescheitert?

Viel Geld für Verfolgung…
Der Staat zeigt sich hart: teure Ermittlungen, viele Festnahmen und lange Haftstrafen. Nur: was diese Art der Verfolgung von Drogenkriminalität kostet und wie viel sie bringt, kann scheinbar niemand sagen. Das ist das Ergebins einer umfassenden Recherche von CORRECT!V.
Anfragen an sämtliche zuständige Ministerien auf Bundes- und Länderebene zeigen: Nirgendwo wird dokumentiert, wie teuer die Anti-Drogen-Arbeit von Polizei, Zoll und Justiz insgesamt ist – und welche Erfolge sie verzeichnet.
Auch zu Prävention und Beratung gibt es keine gesammelten Kosten. Nur eines steht fest: für Präventionsarbeit wird deutlich weniger Geld ausgegeben.

…und wenig für Vorbeugung
Für die Deutsche Hauptstelle für Suchfragen (DHS) stellt dabei die Beratung und Behandlung in Deutschland durchaus einen Lichtblick dar. Allerdings verweist die DHS auf die mangelnde Sicherstellung der Finanzierung: Insbesondere die Förderung der Beratungsstellen ist abhängig von Budgets der Kommunen – und seit Jahren werden trotz steigender Kosten die Zuschüsse nicht angepasst.
Wenig überraschend fordert die DHS darum auch eine umfassende Präventionsstrategie, insbesondere im Hinblick auf legale Drogen. Denn in Deutschland sterben 200 Menschen pro Tag an den Folgen von Alkohol, 300 wegen Tabakkonsums. In anderen Worten: an Alkohol- und Tabakkonsum sterben in Deutschland mehr als hundertmal so viele Menschen wie durch den Konsum illegaler Drogen.
Der Entzug ist für Suchtabhängige das Schlimmste – und zugleich nur der erste Schritt auf dem langen Weg in ein drogenfreies Leben. 
Hilfe finden sie in stationären Entzugskliniken

Bereite dich auf einen sehr harte Zeit vor, die mit dem Beginn deines Kampfes gegen die Drogen beginnt. Jeder der schon mal nach Opiaten süchtig war, weiss wie hart der Entzug ist. Bei Opiaten handelt es sich um Drogen die schwerste körperliche und psychische Entzugserscheinungen produzieren. Schweissausbrüche, Schüttelfrost, tränende Augen, Schlaflosigkeit, körperliches Unwohlsein, Kraftlosigkeit und Unlust, Durchfall und konstantes Gähnen sind nur einige der Reaktionen des Körpers auf den Entzug, die selbst gesunde Menschen dazu treiben sprichwörtlich alles dafür zu tun um sich besser zu fühlen.


Im Falle des Buch ist der Kampf gegen die "LoseYou" Droge, nur mit Hilfe eines Gegenmittels möglich. 
Drogen zerstören ein Leben und der Kampf dagegen ist sehr lang und schwer. Nur wenige schaffen es auf Dauer den Drogen fern zu bleiben. 

So, ich hoffe, das euch mein Beitrag gefallen hat. 
Natürlich darf ein Gewinnspiel nicht fehlen. Schaut mal was es alles zu gewinnen gibt und wie einfach es ist in den Lostopf zu kommen. 


Beantwortet einfach meine Frage und schon könntet ihr unter den Gewinnern sein. 

Was haltet ihr von der Legalisierung von Drogen? Glaubt ihr, dass dadurch die Drogenabhängigkeit fällt?

Morgen geht es bei der lieben Nicole von "Lesewürmchens Blog" weiter. Dort erwartet euch ein tolles Interview mit der Autorin des Buches J. R. König. 
Viel Freude dabei. 

Und nun wünsche ich euch viel Glück beim Gewinnspiel und weiterhin viel Spaß bei der Blogtour. 

Eure Beate 

Teilnahmebedingungen:
Pro Tag kann ein Los gesammelt werden.
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Der Gewinner erklärt sich durch die Teilnahme einverstanden, dass sein Name öffentlich auf allen Blogs genannt wird.
Teilnahmeschluss ist der 07.08.2015 23:59 Uhr.
Für den Versand per Post wird keine Haftung übernommen. Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kommentare

  1. Hallo und guten Tag,

    hm, eine schwierige Frage so als unbeteiligte Person, da kann man leicht gegen eine Lockerung sein.

    Ich weiß es wirklich nicht und vielleicht käme es da wirklich auf einen Versuch an.

    LG..Karin...

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  2. Ich glaube nicht, aber vielleicht wuerden Junkies dann weniger Einbrüche begehen.

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    1. Die zweite Frage ist schwer zu beantworten. Drogenabhaengigkeit hat sehr unterschiedliche Ursachen und
      ich glaube nicht.

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    2. Die zweite Frage ist schwer zu beantworten. Drogenabhaengigkeit hat sehr unterschiedliche Ursachen und
      ich glaube nicht.

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  3. Ich glaube nicht, aber vielleicht wuerden Junkies dann weniger Einbrüche begehen.

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  4. Ich glaube nicht, aber vielleicht wuerden Junkies dann weniger Einbrüche begehen.

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  5. Einen Versuch wäre es wert, denn wer Drogen konsumieren will, tut es sowieso. Alkohol und Tabak sind auch nicht verboten und können so viel Schaden anrichten. Vielleicht macht es den Drogenkonsum sogar für bestimme Personen uninteressant, denn was legal ist, wird gerade für Jugendliche schnell langweilig. Es ist ein heikles Thema, man hat nicht genug Einblick in die Materie.

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  6. Hm da ist meine Meinung echt gespalten.
    Eigentlich bin ich komplett gegen harte Drogen, aber
    der legalisierte Konsum von Hanf in Amerika hat ja auch Verbesserungen gebracht. Es ist echt ein Für und Wieder. Mal sehen was die Zeit so bringt.
    LG und danke für den informativen Blogtag.
    Ricarda; - )

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  7. Hm da ist meine Meinung echt gespalten.
    Eigentlich bin ich komplett gegen harte Drogen, aber
    der legalisierte Konsum von Hanf in Amerika hat ja auch Verbesserungen gebracht. Es ist echt ein Für und Wieder. Mal sehen was die Zeit so bringt.
    LG und danke für den informativen Blogtag.
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  8. Hm da ist meine Meinung echt gespalten.
    Eigentlich bin ich komplett gegen harte Drogen, aber
    der legalisierte Konsum von Hanf in Amerika hat ja auch Verbesserungen gebracht. Es ist echt ein Für und Wieder. Mal sehen was die Zeit so bringt.
    LG und danke für den informativen Blogtag.
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