[Blick ins Buch] Hundert Prozent SECURNOW im kindleunlimited

Hey ihr Lieben,

wusstet ihr, dass es das Buch von Leocardia Sommer "Hundert Prozent SECURNOW" jetzt auch im kindleunlimited gibt?

Schaut mal.

Klappentext:
Matt Cassidy, ehemaliger Scharfschütze der US-Marines, arbeitet für die Sicherheitsfirma SECURNOW, die den Auftrag erhält, zwei Augenzeugen einer brutalen Hinrichtung zu schützen. Er traut seinen Augen nicht, denn einer der Kronzeugen ist ausgerechnet Tammy – die Frau, die ihn mit ihren üppigen Kurven immer noch verrückt macht. Seine Gefühle für Tammy machen den Auftrag nicht einfacher, besonders als sie in tödliche Gefahr gerät...

Genießt 4 Mal echte Kerle, prickelnde Erotik und knisternde Thriller-Spannung – der perfekte Leocardia-Sommer-Mix! Begleitet Matt und Tammy in „Verboten sinnlich“ (SECURNOW 1), Sid und Becky in „Atemlos verliebt“ (SECURNOW 2), Joe und Leila in „Gefährlich sexy“ (SECURNOW 3) und Wes und Carly in „Teuflische Fesseln“ (SECURNOW 4).




Jetzt gibt es den tollen Einblick in den erotischen Bestseller:
[...]Sie war atemberaubend. Joe hatte die Luft angehalten, als Leila, gefolgt von Yasmin das Zimmer betreten hatte. Als er sie leise zischend wieder ausstieß, war Sasha seine Reaktion nicht entgangen. Sasha hatte ihn prüfend angesehen und „Vergiss es. Remir tötet dich, wenn du sie nur schief ansiehst“, gemurmelt. Joe hingegen konnte seinen Blick nicht von Leila abwenden, nahm sich die Zeit, ihren Anblick in sich aufzunehmen, während Sasha zu den Frauen hinüberging. Joe hatte es gewusst – hatte völlig richtig gelegen – Leila war eine Schönheit. Ihre langen, schwarzen Locken tanzten wie wild, als sie sich lachend zu Yasmin umdrehte und ihr auf etwas antwortete, was die Männer nicht mitbekommen hatten. In der Rückwärts-Drehung verlor Leila das Gleichgewicht und strauchelte, doch Sasha verhinderte geistesgegenwärtig einen Sturz, indem er beherzt nach ihrem Arm griff und ihr Halt gab.   Nimm deine verdammten Finger von ihr, dachte Joe und knurrte leise. Wo um Himmels Willen kamen der Gedanke und seine ungestüme Reaktion plötzlich her? Er kannte Leila doch gar nicht. Hatte außer ihrer fantastischen Haarpracht und einen kleinen Teil ihres Gesichts noch nichts von ihr gesehen. Trotzdem fühlte er sich extrem zu ihr hingezogen, wollte sie am liebsten besitzergreifend an sich ziehen und nicht mehr loslassen. Völlig fasziniert betrachtete er ihre kleine, zierliche Gestalt, die sie unter weiten Sportklamotten verbarg. Sie war höchstens 1,60 Meter. Ihre kleinen, zierlichen Füße lugten barfuß unter der langen Sporthose hervor, die niedlichen Zehennägel dunkelrot lackiert. Joe wusste, dass sie bereits achtundzwanzig war, doch sie wirkte wesentlich jünger. Fasziniert ruhte sein Blick auf ihren schön geformten Füßen, bis er hörte, dass Leila etwas zu  Sasha sagte. Joe hob den Blick und schaute genau in ihre wunderschönen Augen. Ihre Augen waren sanft und so seelenvoll, dass es Joe schmerzhaft die Brust zusammenzog. Faszinierende, sanfte Schokoladenaugen. Die kleine, niedliche Nase passte perfekt zu ihrem schön geschwungenen Mund und gab ihrem Gesicht ein harmonisch ebenmäßiges Aussehen. Joes Magen schlug einen Salto und sein Puls schoss in die Höhe. Eine heiße Woge glühenden Verlangens durchzuckte seinen Körper und er war verloren.   Lass sie los, dachte Joe mit einer Intensität, über die er selbst erschrak. Er – der Eisklotz spürte den schmerzhaften Stachel der Eifersucht, und das bei einer Frau, die er noch nicht einmal kennengelernt hatte.   „Danke, Sasha.“ Ihre melodiöse Stimme riss ihn aus seiner Erstarrung. Joe ging hinüber zu ihnen, wobei er Leila nicht aus den Augen ließ. „Das ist dann wohl die Kavallerie aus Übersee, nehme ich an“, fragte sie und lächelte Joe dabei offen an.  „Richtig. Das sind Joe und Drakan“, stellte Sasha sie einander vor. „Die zwei werden mich unterstützen, bis sich die Lage in Amerika wieder entspannt hat. Es gibt dort Probleme und solange euer Vater in U-Haft sitzt, ist es so einfach sicherer.“  „Du meinst, noch zwei Aufpasser mehr für unseren großen, goldenen Käfig?“, fragte sie mit ironischem Unterton, dafür aber in perfektem Englisch. „Soviel zu Sanftmut und Harmonie“, dachte Joe belustigt und stockte. Moment mal. Wann hatte er sich das letzte Mal über etwas amüsiert? Wieder wunderte er sich, wie leicht es ihr gelang, seine Abwehr zu umgehen.   „Na dann, großer Fremder. Ich will baden gehen. Kommst du?“[...]

Und nun los, schnappt euch euren Reader und los geht es.

Eure Beate

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