Samstag, 23. November 2013

[Rezension] Jennifer Jäger - Traumlos Band 01 "Im Land der verlorenen Seelen"

Titel: Traumlos Band 01  "Im Land der verlorenen Seelen"
Autorin: Jennifer Jäger
Verlag Carlsen Impress 
Erschienen: August 2013
Genre: Dystopie, Fantasy, Romantik
Altersgruppe: ab 14 Jahre
Seitenzahl: 194 Seiten 
Ausgabe: Ebook 

ISBN: 978-3-646-60002-5
Preis: 3,99 Euro 

(Quelle: Carlsen Impress Verlag)

Ich bedanke mich bei Carlsen Impress für das Rezensionsexemplar 

Leseprobe

Klappentext
Die siebzehnjährige Hailey kann nicht träumen und das, obwohl sie in einer Gesellschaft lebt, die durch ihre Träume gesteuert wird. Der Regierung ist sie ein Dorn im Auge und es dauert nicht lange, da muss auch Hailey an den Ort der Traumlosen – in die "Klinik", aus der keiner jemals zurückgekehrt ist. Doch dort lernt sie den ungewöhnlichen Jungen Caleb kennen, der ihr nicht nur hilft hinter das Geheimnis der Regierung zu kommen, sondern an den sie auch ihr Herz verliert … 

Grundidee der Handlung:
Hailey kann nicht wie alle anderen Menschen träumen. 
Vor Jahrzehnten kamen die Schattenwesen, die sich in die Träume der Menschen einschleichen und seit dem versucht die Bevölkerung von den Schattenwesen fernzuhalten, indem sie die Träume der Menschen in die richtige Bahn zulenken. 
Dies wird durch abendliche Spritzen vollzogen.
Da Hailey nicht träumen kann wird sie in eine Klinik gebracht, aus der niemand lebendig wieder herauskommt. Dort lernt sie Caleb kennen und sie entwickeln eine tiefe Freundschaft. 

Haileys Freundin Marcy macht sich derweil mit ihrem Freund Jules Gedanken, wie man Hailey befreien kann. 
Ab diesem Zeitpunkt fand ich die Geschichte etwas langweilig. Die Flucht ist viel zu einfach. Die Spannung nimmt ab diesem Zeitpunkt immer mehr ab und teilweise war die Geschichte für mich etwas undurchsichtig. 
Dann kommt es zu einer Wendung, die mich dann wieder dazu bewogen hat weiter zu lesen.
Das Buch endet mit einem Cliffhanger und lässt mich darauf hoffen, dass es spannend weitergeht.  

Charaktere:
Hailey ist meiner Meinung nach ziemlich naiv und auch ihre Freundin Marcy kommt ihr ein wenig gleich, doch sie beide verbinden eine tiefe Freundschaft und das hat Jennifer Jäger wunderbar herübergebracht. 
Caleb fand ich sympathisch und hatte sehr großes Mitleid mit seiner Vergangenheit. Er ist smart und mochte ihn von Anfang an. 

Jules, der Freund von Marcy ist der Mädchenschwarm schlechthin und Marcy war völlig überrumpelt, das ausgerechnet er auf sie steht. 

Fazit
Das Thema des Buches war sehr interessant, die Geschichte gut geschrieben, nur teilweise war die Spannung nicht hoch genug. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und das das Buch mit einem Cliffhanger endet, macht es interessant zu erfahren, wie es wohl weitergeht. 

Meine Bewertung: 3,5/5

Über die Autorin: 
Jennifer Jäger wurde 1992 in Neustadt a. d. Weinstraße geboren und zog nach langen Jahren in Würzburg nach München, um Germanistik zu studieren. Schon als Kind wurde ihr Leben von ihren zwei großen Leidenschaften bestimmt: dem Schreiben und Tanzen. Da sie zudem gern mit Lesern in Kontakt tritt, entschied sie sich, ihre Texte als Indie-Autorin zu veröffentlichen. Bis heute teilt sie in ihrem Blog regelmäßig ihre Schreiberfahrungen mit der Welt. Jennifer Jäger wurde 1992 in Neustadt a. d. Weinstraße geboren und zog nach langen Jahren in Würzburg nach München, um Germanistik zu studieren. Schon als Kind wurde ihr Leben von ihren zwei großen Leidenschaften bestimmt: dem Schreiben und Tanzen. Da sie zudem gern mit Lesern in Kontakt tritt, entschied sie sich, ihre Texte als Indie-Autorin zu veröffentlichen. Bis heute teilt sie in ihrem Blog regelmäßig ihre Schreiberfahrungen mit der Welt. 








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Kommentare:

  1. Die Idee hört sich echt interessant an. Das werde ich mir nochmal näher anschauen. Danke für deine Rezi, mit der du mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht hast.

    LG,
    Chrissy

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  2. Die Story klingt spannend! Du solltest deine Meinung noch klarer abgerenzen - du hast etwas zu sagen - es ist schade, dass es im Inhalt manchmal untergeht.

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