Mittwoch, 20. April 2016

[Rezension] Ann-Kathrin Karschnick - Phoenix "Tochter der Asche"

Titel: Phoenix - Tochter der Asche
Serie: Phoenix Band 1
Autorin: Ann-Kathrin Karschnick
Verlag: Papierverzierer Verlag
Erschienen: Oktober 2014
Genre: Dystopie, Tesla-Punk, Fantasy, Science Fiction
Seitenzahl: 400 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch

ISBN: 9783944544502
Preis: 5,99 Euro [E-Book]
        14,95 Euro [Print]




Klappentext: 
Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Die Autorin: 


Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.
Ihre Hobby's und Vorlieben aufzuführen, würde diese Seite sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben gerne macht.

Das Buch: 
Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern.
Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwola, eine überirdische Macht, Europa wieder auf.
120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwola und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi.
Wer sie ist und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwola an den Morden überzeugt?

Meine Meinung: 
Anfangs hatte ich einige Probleme in die Geschichte hineinzufinden, aber nach kurzer Zeit war ich mitten im Geschehen.
Die Geschichte spielt in der Zukunft und zeigt das fehlgeschlagene Experiment von 1913, dass die Welt in ein Chaos versinken ließ.
An der Macht befinden sich Saiwalos, die nach und nach alle unsterblichen Wesen ausrotten möchten.  Diese werden auch als Seelenlose genannt.
Tavi ist ein Phoenix und bemerkt bei einer sehr rätselhaften Mordserie eine Verbindung zu ihr selbst.
Alle Mordopfer kannten Tavi und so ist es in ihrem Interesse herauszufinden, wer die Morde begeht und was sie damit zu tun hat.

Leon arbeitet bei der Kontinentalarmee als Ermittler und wird mit der Aufklärung der Mordserie betreut. Er ist ein Saiwalo.
Die Begegnung der Beiden löst eine Welle an Empfindungen aus. Während sie sich gegenseitig beweisen wollen, was Seelenlose eigentlich wirklich sind und Saiwalos falsch in ihrer Meinung liegen, versuchen Beide dem Mörder auf die Spur zu kommen.
Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, so dass ich die Handlungen von Tavi und Leon gut verfolgen konnte.
Beide sind sehr starke Charaktere und haben mir gut gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und fließend und die Geschichte war sehr spannend geschildert worden.

Mein Fazit: 
Ein tolles Buch aus den verschiedensten Genre, dass ich so noch nicht kannte. Ich wurde gut unterhalten und habe die Zeit sehr genossen.

Meine Bewertung: 4/5 





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