[Blick ins Buch] Lea Petersen - El Nino "Verbotene Lust"

Hey ihr Lieben,

heute gibt es mal eine Leseprobe aus "El Nino - Verbotene Lust" von Lea Petersen.
Band 2 einer sehr erotischen Trilogie
Band 1: El Nino
Band 2: El Nino – Verbotene Lust
Band 3: El Nino – Bedingungslose Hingabe

Klappentext:
Milias neues Leben an der Seite des berühmten Latinorappers El Niño fühlt sich an wie ein Traum. Was als heiße Affäre begann, entwickelt sich zur perfekten Beziehung, und in ihrer neuen Heimat Miami genießt sie mit ihm jeden gemeinsamen Tag. Milias üppige Kurven bringen den sinnlichen Latinlover um den Verstand. Und der versteht es, sie mit immer neuen Spielvarianten zu befriedigen – mit Sex an verrückten glamourösen Orten, den man nur mit einem echten Superstar erleben kann... Doch kann die Liebe mit einem geborenen Womanizer wie El Niño wirklich halten? Auch in Milia machen sich verbotene Gefühle breit, und die Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt ...


Und nun zur Leseprobe:
[...][...]»Milia, ich …« Hernando strich Milia sanft über ihre Wange. Er atmete tief ein und wieder aus und sagte dann: »Milia, ich bin so unendlich froh, dass du lebst!« Er beugte sich zu ihr und küsste sie sachte auf ihre Stirn. Ohne ihre Hand loszulassen, zog er seinen Stuhl ans Bett und setzte sich. Er nahm ihre Hand, die seine Hände umspannten, und legte sie an seine Stirn. Dann hob er seinen Kopf und blickte Milia an.
»Milia, das waren schreckliche drei Tage …«
»Wo ist Ruby?«, unterbrach Milia ihn.
»Sie ist zu Hause. Bei uns zu Hause. Anna hat sich die vergangenen Tage um die Kinder gekümmert.« »Geht es ihr gut?«, fragte Milia leise.
»Ja, ihr geht es gut, Milia.«
»Warst du mit ihr hier?«, flüsterte sie. Sobald sie lauter sprechen wollte, brach ihre Stimme.
»Ja, sie wollte dich sehen und die Ärzte sagten, es wäre vielleicht gut, wenn du ihre Stimme hören würdest«, erklärte Hernando. »Ich habe sie gesehen. Du hattest sie auf dem Arm und sie hatte ihre Arme um deinen Hals gelegt. Ich habe euch auch sprechen hören«, erwiderte Milia.
»Dann hatten die Ärzte recht. Sie sagten, dass du auch immer wieder zwischendurch etwas wahrnehmen könntest«, lächelte Hernando und küsste jeden einzelnen ihrer Fingerknöchel.
»Ich war nur so unendlich müde …«, flüsterte Milia. »Sie haben dich immer wieder betäubt, um dir die Schmerzen erträglicher zu machen.«
Milia löste ihre Hand aus seinem Griff. Sie legte ihre Hand an seine Wange und strich zärtlich darüber. »Ich habe dich weinen sehen …«
Hernando schloss seine Augen und küsste ihre Handinnenfläche. »Ich dachte, ich hätte dich für immer verloren. Die Kugel hat mir gegolten, Milia. Und du hast nur zur falschen Zeit am falschen Ort gestanden.«
»Oder zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um die Kugel von dir abzuhalten«, hauchte Milia mit einem schiefen Lächeln. »Milia, sag so was nicht. Du hättest sterben können …«, empörte sich Hernando mit leiser Stimme. »Wieso hat sie dir gegolten, Hernando?«
»Es gab Anzeichen …«, räusperte er sich. »Die Bodyguards! Dann hast du also tatsächlich eine Morddrohung erhalten?«
Milia schnappte nach Luft. Bevor Hernando ihr alles erklären konnte, wurde erneut die
Zimmertür geöffnet und Dr. Richards trat in Begleitung der Schwester, die Milia nun ja schon kannte, ein. Hernando wurde ein weiteres Mal aufgefordert, das Zimmer zu verlassen. Auch diesmal kam er der Aufforderung nur unwillig nach. Sanft küsste er Milia und sagte: »Ich werde wiederkommen, sobald Dr. Richards die Untersuchung beendet.[...]

Noch einen schönen Samstag.
Eure Beate


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