Sonntag, 11. Februar 2018

[virtuelle Couch] Im Gespräch mit Jo Berger & Gewinnspiel

Hey, hey ihr Lieben,

es ist mal wieder Sonntag und ich habe wieder Gesellschaft auf meiner Couch. Heute sitzt die erfolgreiche Liebesroman-Autorin Jo Berger neben mir. Ich

Hallo liebe Jo,
ich freue mich sehr, dass du heute die Zeit gefunden hast, mit mir zu plaudern.
Wie jeden Sonntag gibt es natürlich Kaffee und Kuchen. Ich hoffe, du magst Käse-Sahne Torte oder Brownies und trinkst gerne Kaffee, Latte Macchiato, Cappuccino oder Tee.
Hallo liebe Beate,
Zeit, mit netten Menschen zu plaudern, finde ich immer gerne. Und wenn es dazu Käse-Sahne-Torte gibt (für die ich sogar auf mein Nutella verzichten würde!) und Kaffee in jeglicher Darreichungsform, dann bringt mich nicht einmal ein Hurrikan vom Tisch weg.

Jetzt sind wir beide gut versorgt und können uns unterhalten.
Zuerst möchte ich dich beglückwünschen, dass du mit deinem neuen Roman „New Year Love - Nottingham Bad Boy“ so einen tollen Erfolg hast. Hast du so damit gerechnet?
Definitiv nein. Das Jahr 2017 war ein hartes Jahr ohne sonderliche Erfolge für mich. Möglicherweise, weil es auch das erste ganze Jahr meiner Selbständigkeit war. Ich musste mich neu finden, neu sortieren und vor allen Dingen musste ich
mich an völlig neue Arbeitszeiten gewöhnen.
New Year Love ist ein flockig lockerer Roman, der mir beim Schreiben richtig Spaß bereitet hat. Und zum ersten Mal schwingt auch eine leicht sinnliche Erotik mit. Dass dieser Roman so durch die Decke geht, hätte ich nicht zu träumen gewagt. Aber es zeigt mir, dass es sich lohnt, am Ball zu bleiben und das zu tun, woran sein Herz hängt.

Ich finde es der Wahnsinn, dass du 73 Bewertungen für dein Buch schon bekommen und sogar überwiegend 5 Sterne Rezensionen.
Wie wichtig sind dir diese Bewertungen? Natürlich freut man sich über die 5 Sterne Beurteilungen, aber wenn du mal eine negative Rezension erhältst, nimmst du dir das zu Herzen und nimmst die Kritik an deinem Buch an?
Ich bin auch nicht immer ein 5 Sterne Rezensent, aber ich hoffe immer, dass der Autor versteht, warum es für mich nicht gereicht hat.
Aber ich nehme, bevor ich meine Rezension auf Amazon veröffentliche, mit dem Autor Kontakt auf, damit ich nicht falsch verstanden werde. Es gibt ja schon Autoren, die so etwas nicht gerade erfreut aufnehmen.
Bewertungen sind mir insofern wichtig, als dass sie für den interessierten Leser informativ sind und er sich vor einem eventuellen Kauf zusammen mit der Lesevorschau ein realistisches Bild machen kann. Daher ist es mir nur recht, wenn meine Bücher einen realistischen Schnitt bezüglich der Sternevergabe aufweisen. Das weiß auch mein kleines Bloggerteam und scheut sich nicht, ehrliche Meinungen zu geben. Alles andere kommt für mich nicht in Frage.
Natürlich lese ich jede Rezension – Ich kann nicht anders, auch wenn viele mir davon abraten. Und dann freue ich mich wie ein Kind über die Geburtstagstorte,
wenn ein Leser von einem oder mehrere meiner Romane begeistert ist und das in Form einer Bewertung kundtut. Denn auch der Applaus ist das Brot des Künstlers.
Bezüglich deiner Frage zu kritischen Rezensionen – Ich nenne sie bewusst nicht »negativ«, denn (fast) jede Bewertung (zu dem fast komme ich gleich noch) ist hilfreich.
Ein Beispiel: Ich glaube, es war eine 3-Sterne-Bewertung. Der Leserin kam das Ende zu schnell, sie hätte sich etwas mehr Zeit zum Kennenlernen der Protagonisten gewünscht. Was soll ich sagen? Sie hatte recht. Solche Dinge notiere ich mir und berücksichtige es beim nächsten Roman. Wer wäre ich, wenn ich nicht auf die Lesermeinungen eingehen und sie mir zu Herzen nehmen würde? Bin ich perfekt, das Nonplusultra der Literaturbranche, mit allen Plotwassern gewaschen? Mit Sicherheit nicht.
Was meinte ich nun, mit »fast jede Bewertung ist hilfreich«?
Leider gibt es auch bewusst diffamierende Bewertungen, deren Inhalt nicht den Tatsachen entsprechen. Warum und wieso manche Menschen sich dazu getrieben fühlen, erschließt sich mir nicht und ich mag es auch gar nicht wissen. Gut, ich schnappe nach Luft, denn was da teilweise vom Stapel gelassen wird ist oft beleidigend und sehr offensichtlich diffamierend. Auch, da eine zumeist 1 oder 2 Sterne Rezensionen den Gesamtschnitt nach unten zieht und den interessierten Lesern ein falsches Bild gibt. Ansonsten ignoriere ich solche Stimmen, die bedauerlicherweise nur einem missgünstigen Geist entspringen.
Einer meiner Leitsprüche ist: Der Weg ist das Ziel. Und das bedeutet für mich als Schriftstellerin, dass ich nie aufhören werde, mich weiterzuentwickeln, nie aufhören werde, dazu zu lernen und an mir zu arbeiten.
Was bringen mir 5-Sterne-Rezensionen e´masse, nur weil sich ein Blogger oder Leser nicht traut, meinen Romanen weniger zu geben, weil ich das eventuell übelnehmen könnte? Um Gottes willen (Siehe oben „Wer wäre ich …“).
Vielleicht habe ich eines während meiner über zwanzig Jahre dauernden Kampfsportzeit gelernt:
1. Sei Bescheiden.
2. Arbeite stets an dir und nimm ehrliche Kritik als ein Geschenk wie eine Schale Wasser in der Wüste.
3. Respektiere deine Gegner genauso wie deine Freunde.
4. Greift dich jemand an, renne nicht blindwütig los, sondern warte ab und trete
im letzten Moment zur Seite, sodass der Angreifer ins Leere läuft.
Kleiner Schwenk an der Stelle zu Punkt 4. Denn ich durfte in einem Wettkampf eine Lehre daraus ziehen:
Es war die Deutsche Meisterschaft in Bottrop. Ich war das erste Mal dabei und mit 21 Jahren noch recht wettkampfunerfahren. Meine nächste Gegnerin im Kumite (Karate,Zweikampf) war ein wahrer Brecher. Fast einen Kopf größer als ich, mit langen Armen und einem Auftreten, der mir das Zittern schon lange vor unserem Kampf in die Knie trieb. Denn ich konnte sie bei zwei Kämpfen, die sie jedes Mal gewann, beobachten. Das heißt, ich musste. Mein Trainer sagte zu mir: Beobachte deinen Gegner, sieh dir an, wie er vorgeht und lerne. Mir war sofort klar: Den Kampf verlierst du. Hilfesuchend fragte ich meinen Trainer, wie ich beim Kampf vorgehen sollte, es gibt ja Taktikten.
„Gar nicht“, sagte er. „Du bleibst einfach stehen und hältst die Faust gerade nach vorne. Sie wird dir einfach hineinlaufen. Aber steh fest!“
Ich glaubte nicht eine Minute an diese Taktik, folgte aber den Worten meines

Trainers, der schon viele Deutsche und auch Weltmeisterschaften gewonnen hatte. Tja, was soll ich sagen? Es kam genauso, wie er es vorausgesagt hatte.
Wir standen uns gegenüber, circa zwei Meter voneinander entfernt, der Gong ertönte. Und sie stürmte brüllend und blindwütig und so von Siegeseifer besessen und mit vielen Faustschlägen nacheinander ausübend, als dresche sie auf einen imaginären Sandsack ein, auf mich zu, dass mir angst und bange wurde.
Mein Herz raste, doch ich stand fest, so fest, wie ich nur konnte, spannte meinen Arm an und hielt meine Faust gerade.
Und sie lief mir direkt in die Faust und verletzte sich dadurch selbst.
Der Gong ertönte, der Kampf war beendet. Sie wurde wegen Selbstgefährdung disqualifiziert und ich kam eine Runde weiter.
(Nur nebenbei. Damals wurde ich vierte. Ein Riesenerfolg.)

Zurück zum Thema Rezensionen:
Ganz ehrlich? Mir muss kein Blogger seine Rezension vorher zusenden, damit ich das absegne. Ich respektiere seine Meinung. Ganz einfach, oder?

Jetzt erschien dein neuer Liebesroman „Du und ich und das Haus am Meer“. Es ist ja die Neuauflage von „Leonardos Zeichen“. Was hat dich denn bewogen, das Buch neu aufzulegen?
Mit dem Gedanken, meinem bereits vor vier Jahren geschriebenen »Leonardo« ein neues Cover und einen neuen Titel zu verpassen, spielte ich schon seit Anfang 2017. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, denn ich liebe das ursprüngliche Cover, einfach weil es eben so schlicht ist, und auch den Titel mag ich nach wie vor. Doch der Geschmack der Leserschaft ändert sich, nicht in Bezug auf den Inhalt, sondern bezüglich der Verpackung. Ich denke, Coca Cola würde möglicherweise schlechter verkaufen, wenn auf der Flasche NULL anstatt ZERO stehen würde. Nebenbei verlangt Amazon eine Neuauflage, wenn der Titel geändert wird. Das ist der saure Apfel, in den ich bei so einem Produktrelaunch beißen muss. Alle Rezensionen gehen verloren und ein vereinzelter Leser ist darüber sogar so bitterböse, dass er mir Betrug unterstellt. Da hole ich schon mal kurz tief Luft … Und knacke mit den Fingern, bevor diese sich wieder der Tastatur widmen.
Jedes Unternehmen muss wirtschaftlich denken und Produkte, die nicht mehr dem Zahn der Zeit entsprechen, unter Umständen neu verpacken und hin und wieder die Rezeptur ändern. Das ist ein gängiges Modell, auch bei Verlagen, die ebenfalls betriebswirtschaftliche Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht darstellen. Seit dem Start meiner Selbständigkeit muss ich in diesen Dimensionen denken, da ich mit dem Schreiben meinen Lebensunterhalt bestreite. Auch wenn das jetzt für eine Liebesromanautorin recht unromantisch klingt, so stellt der Verkauf meiner Bücher sicher, dass ich weiterhin Bücher schreiben kann.

In deinen Romanen findet man immer sehr viel Gefühl, Liebe und auch Dramen. Hast du nicht mal über ein anderes Genre nachgedacht?
Nicht nur nachgedacht. Anfang 2017 habe ich mit »Kick off – Fünf Ladies auf Abwegen« einen kleinen Ausflug in die Welt der Krimikomödien unternommen, der mir sehr viel Freude gemacht hat. Auch würde ich wahnsinnig gerne einen Thriller oder weitere lustige Krimis schreiben. Aber dann nicht als Jo Berger. Den Fehler hatte ich leider mit Kick Off gemacht, da es das Jo-Berger-Genre »Humorige Liebesromane« doch etwas durchbricht.

Wie kam es denn, dass du die Liebe zum Schreiben gefunden hast?
Achtung! Jetzt kommt der Satz, den sicher schon viele von vielen gehört haben: Schon seit ich denken kann.
Ernsthaft! Mit sieben Jahren begann ich, Tagebücher und kleine Geschichten und Gedichte zu schreiben. Als ich fünfzehn war, sagte meine Deutschlehrerin zu mir: Egal, welchen Beruf du später ergreifst, sorge dafür, dass er etwas mit kreativem Schreiben zu tun hat.
Tja, dem bin ich dann auch aktiv nachgekommen. Leider erst viele Jahre später, als meine Tochter aus dem Gröbsten raus war. (zuvor habe ich ihr ein Märchenbuch geschrieben) Lange davor, als Jugendliche, hatte ich viel damit zu
tun, mich aus einem nicht sehr angenehmen sozialen Umfeld freizuschaufeln. Das brauchte viel Kraft und viel Energie. Erst mit circa Mitte zwanzig konnte ich Luft holen. Und mit achtundzwanzig schrieb ich meinen ersten Roman. Damals hieß er noch »7 Männer für Emma«. Den Titel durfte ich nicht behalten, als ich mich von dem Verlag trennte. Heute ist er als »Hummeln im Bauch« erhältlich.
Ich erzähle Zuviel, oder? Aber es macht gerade so viel Spaß. Hast du noch ein Stück Käsesahnetorte für mich? Käffchen dazu? Ohne Milch, bitte, dafür viel
Zucker. Das Leben ist süß.
Im Jahr 2011 begann ich, für eine lokale Zeitung Kolumnen zu schreiben. Damit begann meine eigentliche Entwicklung als Schriftstellerin. Der Redakteur sah wohl großes Potential in mir und quälte mich maßlos, indem er fast jedes Wort, jeden Satz, jede Szene zerpflückte und mir um die Ohren drosch. Ich danke ihm noch heute dafür, denn in den zwei Jahren habe ich unheimlich viel gelernt. Einen kleinen Teil dieser Kolumnen kann man heute in meinen Alltagssatiren mit den Titeln »Das liegt am Wetter« lesen. Ach je, jetzt greife ich deiner übernächsten Frage etwas vor, liebe Beate. Aber es gibt ja noch ein bisschen mehr zu diesen kurzen, nicht immer ganz ernst gemeinten Geschichten zu sagen.

Deine Charaktere finde ich unheimlich liebenswert und deine Geschichten spielen immer in den verschiedensten Orten. Was steht denn als Erstes fest, wie der Charakter aussehen soll oder hast du den Ort deines Romans sofort im Kopf?
Das ist ganz unterschiedlich. Bei New Year Love hat mich die Landschaft der
schottischen Highlands fasziniert und mich überkam die Lust, genau dort einen Liebesroman spielen zu lassen.
Bei meinem übernächsten Roman ging mir zuerst das Thema durch den Kopf (Das ich jetzt noch nicht verraten werde). Und dann erst wurden die Figuren gecastet und der Schauplatz festgelegt.
Bei Kick Off war ebenfalls zuerst das Thema da, dann die Figuren, die diese Geschichte tragen. Erst zum Schluss wurde der passende Ort gewählt, an dem diese Geschichte glaubwürdig spielen kann.
Es ist, denke ich, von Roman zu Roman unterschiedlich und auch das Genre spielt eine Rolle. Wie uninteressant wäre ein Liebesroman in Pippinsried oder Hassloch, wenn er nicht ein ausgesprochenes Lokalkolorit mit hineinbrächte und möglicherweise noch einen kleinen Kriminalfall. Und dann wäre es schon wieder kein Liebesroman mehr, oder?

„Das liegt am Wetter 1 & 2“ ist ja mal ganz was anderes. Satirische Kurzgeschichten aus dem Alltag einer Frau. Wie entstand denn diese Idee?
Am Badesee. Ein ferner Sommertag, die Luft war heiß, das Wasser kühl und die meisten Männer achteten nur darauf, ihre Bäuche einzuziehen, wenn ein attraktives Weibchen ihren Weg kreuzte. Das fand ich höchst amüsant. Ich schrieb damals ein Gedicht darüber. Dann eine lustige Geschichte von 1-2 Seiten. Natürlich total überzeichnet und mit dem Humor, der dafür notwendig ist, den jedoch nicht jeder versteht. Aber ich liebe ihn und habe ungeheuer Spaß, alltägliche Situation – und auch mich selbst – durch den Kakao zu ziehen. Denn mal ehrlich, wie oft stecken wir in Situationen, die uns wahnwitzig auflachen lassen. Sei es die ewige Schlange nebst Kleingeld zählendem Rentner vor uns an der Kasse – und zwar jedes Mal – oder die stets leere Klorolle am Halter – oder das Fahrschulauto, das mit Sicherheit nur auf uns wartet, um unter dem hämischen Grinsen des Fahrschullehrers kurz vor uns auf die einspurige Straße einzubiegen. Das Leben schreibt die besten Geschichten
und ich ziehe mir gerne das Humorige heraus.

Ich bin immer überrascht in welchem Zeitraum die Bücher von euch Autoren veröffentlicht werden. Hast du von den einzelnen Romanen denn schon immer Ideen im Vorfeld zu Papier gebracht?
Auf Papier und auf kleine farbige Zettel.  Sie hängen alle an einer Wand in meinem Büro. Ist schön bunt. Das Problem ist: Viele Ideen, viele Einfälle, aber nur 24 Stunden pro Tag, ein Kopf und zwei Hände. Ach ja, und eine Familie, die gelegentlich an meine Bürotür klopft, sich vorsichtig nach meinem Befinden erkundigt und mir etwas Essbares durch die Klappe in der Tür schiebt. Oh, und ab und zu muss der Hund raus. Welch ein Glück, denn sonst sähe ich im Winter das Tageslicht nicht.
Kleiner Scherz, aber der Kern ist wahr: Viele Ideen und ich könnte Tag und Nacht schreiben. Mit täglich wachsender Begeisterung. Die Tage, an denen ich gepflegt vor mich hin prokrastiniere, erwähne ich jetzt einfach nicht.

Ist denn schon ein nächstes Buch in Planung und was dürfen wir erwarten?
Tja, das nächste Buch hat mich selbst überrascht, denn es war nicht geplant. Doch die vielen Zuschriften von Lesern, die wissen wollten, ob es eine Lovestory mit dem Nebenrollenpärchen aus New Year Love geben wird, überredeten mich kurzerhand, einen zweiten Roman zu schreiben, der an New Year Love anknüpft. Wobei ich erwähnen möchte, dass New Year Love ein in sich abgeschlossener Roman ist. Ich mag keine Cliffhanger und liebe Happy Ends. Vielleicht habe ich aus diesem Grunde noch nie den Film »Titanic« zu Ende gesehen. Ich müsste das sofort umschreiben.

Bist du lieber Selfpublisher oder schreibst du lieber für Verlage?
Zwei Herzen schlagen in meiner Brust. Vorab: Stellenweise sind meine Romane
bei einem Verlag, jedoch nur die Printausgaben. Ich weiß die Unabhängigkeit der Selfpublishertätigkeit zu schätzen und habe mich in den letzten Jahren dahingehend professionalisiert. Es ist ein sehr selbstbestimmtes und freies Arbeiten. Es ist aber auch ein bisschen eierlegende Wollmilchsau spielen. Ich stelle es mir ganz angenehm vor, nur ein Manuskript zu liefern und den Rest macht der Verlag. Wer weiß, vielleicht, irgendwann. Die Dinge kommen, wenn sie kommen wollen. Aber in einem Punkt bin ich mir sicher: Das Selfpublishing werde ich nie vollständig aufgeben.

So liebe Jo, nun zu meiner letzten Frage. In welchen Charakter in einem deiner Büchern würdest du hineinschlüpfen wollen?
Schoscho. Ich liebe meine Schoscho vom dritten Band der Himmelreich-Reihe »Himmelreich und Honigduft«. Immer unterwegs, immer mit dem Herzen und der vorlauten Klappe voraus, immer Gegenwind. Sie ist frech, unangepasst, stark. Sie lässt sich nicht verbiegen, nicht die Butter vom Brot nehmen und sie hat das Herz am rechten Fleck.

Ich danke dir für deinen Besuch bei mir und hoffe, dass du dich wohl gefühlt hast.
Sehr sogar! Bei der leckeren Sahnetorte kein Wunder, oder?! Normalerweise quassele ich ja nicht so viel, aber heute bin ich doch recht gesprächig gewesen.

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern und auf das wir bald wieder etwas von dir lesen dürfen.
Vielen lieben Dank, Beate. Wenn nichts dazwischenkommt, dürfte der nächste Roman Anfang April erscheinen. Drück mir die Daumen.
Deine Jo

So ihr Lieben,
ich hoffe, dass euch dieses Gespräch genauso gut gefallen hat wie mir.
Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid, hab ich jede Menge Links, auf denen ihr noch mehr über Jo Berger erfahren könnt.
Und das Beste kommt noch. Auf Facebook findet ein Mega-Gewinnspiel statt. Schaut mal rein und macht mit. Klick

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Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende.
Bis bald
eure Beate





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